Himbeeren [Rubus idaeus]


Botanischer Name
Rubus idaeus
Pflanzenfamilie
Pflanzenkategorie
Himbeeren - Einleitung

Allgemeine Informationen

Rubus idaeus Rosengewächse.

Rubus idaeus, Himbeere
Rubus idaeus, Himbeere
Bild: Botanikus

Blüte: Mai bis Juni. Auch ab September bis zum Frost.

Auch für die Topfkultur werden Himbeeren und Taybeeren komplett mit Rankgitter geliefert. Höhe 1,50 m.

Himbeeren - Aufzucht und Lebenszyklus

Boden

Tiefgründiger, humoser, lockerer und feuchter Boden. Keine Staunässe. Sicher geht, wer einen kleinen abgerundeten Wall von max. 50 cm aufschüttet. Dadurch werden Wurzelkrankheiten weitgehend vermieden. pH 5.5 - 6.

Lage

Windgeschützter, sonniger bis halbschattiger Standort. Im Herbst fruchtende Sorten benötigen jedoch volle Sonne.

Aufzucht

Rubus idaeus, Himbeere
Rubus idaeus, Himbeere
Bild: Botanikus
50 cm Abstand in der Reihe, mindestens 150 cm zwischen den Reihen. Beste Pflanzzeit ist der Herbst, sonst frühes Frühjahr. Möglichst Einzelreihen pflanzen. Niemals tiefer setzen als sie in der Baumschule gepflanzt waren. Wurzelüberdeckung ca. 3 - 5 cm, die untersten 2 Basisknospen sollten überdeckt sein, aus ihnen erfolgt der Neuaustrieb. - Nur virusfreie Ruten kaufen.

Vor der Pflanzung die Ruten 15 Minuten wässern, besser noch in Ackerschachtelhalmbrühe tauchen, das beugt Wurzelkrankheiten vor. Abgestorbene und abgeknickte Wurzeln abschneiden, gesunde Wurzeln um 1 cm kürzen, die Jungtriebe auf etwa 25 cm. Immer gut angießen. Unkraut sofort entfernen (herausziehen). - Himbeeren sind selbstfruchtbar. Bestäubung durch andere Himbeersorten ist aber sicherer und bringt meistens bessere Fruchtausbildung. Durch andere Himbeersorten in der Nähe wird außerdem die Krümelfrüchtigkeit (Auseinanderfallen der einzelnen Steinfrüchte beim Pflücken) weitgehend vermieden, die durch reine Selbstbefruchtung entstehen kann.

Mulchen bis max. 5 cm hoch während der gesamten Vegetation oder - weniger gut - Mulchfolie. Guter Mulch sind Beinwell°, Farnkraut°, Gesteinsmehl, Gras, rohe Kartoffelschalen°, kompostierter Geflügel- oder Schweinemist°, Rizinusschrot°, Stroh, Torf und Fichten-/Kiefernadeln oder Kompost daraus. Gründüngung ein Jahr vor dem Pflanzen, auch später ist eine Gründüngungseinsaat günstig, z.B. durch Leguminosen wie Perser-/Alexandrinerklee, Sommerwicken usw. (°mit hohem Kaligehalt, besonders günstig, evt. auch bei Gesteinsmehl mit entsprechendem Gehalt).

Die jungen Ruten im Frühling auf etwa 4 Augen zurückschneiden. Mittlere Triebe sollten eigentlich nur genommen werden, sie tragen die besten Früchte.

Statt der üblichen 3 Drähte bis max. 2 m Höhe und 150 cm Abstand kann auch grober Maschendraht, waagerecht aufgehängt, als Stützhilfe genommen werden. Anbinden entfällt dabei. In Lagen mit wenig Sonnenlicht kürzere Ruten auswählen und einreihig ziehen. Oder zwei Reihen werden so angebunden, dass beide Reihen einen Winkel bilden mit größerer Öffnung im oberen Bereich.

Starkzehrer reagieren aber auf zu hohe Salzkonzentrationen im Boden negativ. Chloridhaltige Dünger vermeiden. Düngen mit Kompost, kalkarmem Steinmehl, Holzasche und verrottetem Stallmist (Schweinemist ist wegen seines hohen Kaligehaltes besonders gut geeignet), am besten 2/3 im Frühjahr, 1/3 im Juni. Zu späte Düngung kann das Ausreifen der Jungruten und damit die Winterhärte herabsetzen. Überdüngung vermeiden. Bei speziellem Beerendünger 60 g/qm flach einarbeiten. Niemals zwischen oder in den Reihen graben oder hacken, Unkraut durch Mulchen unterdrücken.

Ausreichend gießen, besonders kurz vor der Ernte. Zu lange Triebe können im November etwas gekürzt werden. Man kann die Spitze auch herunterbinden und erhält dann eine besonders reiche Ernte. Die Regel ist, zweimal in der Woche die Früchte abzuernten, möglichst morgens.

Mischkultur: Buschbohnen, niedrige Erbsen, Ringelblumen fördern die Gesundheit, Schafgarbe fördert die Fruchtbarkeit; Farnkraut, Maiglöckchen und Vergissmeinnicht verhindern Madenbefall durch den Himbeerkäfer. Maiglöckchen unterpflanzen, machen Himbeeren gesund und ertragreich. Auch Knoblauch + Zwiebeln, Rainfarn und Melisse zwischen den Himbeeren verbessern die Gesundheit. Rainfarn und Maiglöckchen dehnen sich allerdings stark aus. Die langen Triebe (3 - 4 m) der schwarzen Himbeere werden ähnlich wie Brombeeren angebunden, die Seitentriebe auf 20 cm Länge gekürzt. Oder man kürzt sie im Juni auf die gewünschte Höhe. An den Seitentrieben erscheinen im Juli die Früchte. Die Kultur gleicht im übrigen den Erfordernissen der roten Himbeeren. Abgetragene Ruten sofort nach Ernte direkt über dem Boden abschneiden und verbrennen

Rubus idaeus, Himbeere
Rubus idaeus, Himbeere
Bild: Botanikus

Das gilt auch für die Herbstsorten. Sie tragen im Sommer an den zweijährigen und im Spätsommer an den einjährigen Ruten. Dadurch zieht sich die Ernte hin vom Spätsommer bis zum Herbst. Die Früchte an den zweijährigen Ruten sind aber nicht besonders gut, so dass es üblich geworden ist, alle Ruten nach der Herbsternte bis auf den Boden zurückzuschneiden. Dadurch fruchten sie im folgenden Herbst früher und reicher und schmecken auch besser. Man kann aber auch den abgetragenen oberen Teil der Ruten bei den Herbstsorten abschneiden und erhält dann jährlich eine Ernte im Sommer (von den vorjährigen Ruten) und eine Ernte im Herbst (von den diesjährigen Ruten). Wer auf reichlichen Genuss an Himbeeren Wert liegt, kann durch geschickte Auswahl der Sorten von 7 - 10 Himbeeren ernten. Die Herbstsorten sollten einen sonnigen und geschützten Platz bekommen, damit sie an der Herbstsonne ausreifen können und nicht vom Wind durchgeschüttelt werden. Pflanzabstand 30 - 40 cm, in den Reihen 150 cm, Ausrichtung Nord/Süd. Pflanzrückschnitt auf 30 cm. Rückschnitt der alten Ruten bodentief, bei Infektionsgefahr gleich nach der Ernte.

Unverzweigte Jungruten etwas einkürzen. 8, höchstens 10 Ruten per lfdm. belassen, ein Stock sollte nicht über sieben Neutriebe behalten. Möglichst nur mittelstarke Triebe stehen lassen, kräftige neigen zu Rissen. Bei starkwüchsigen Sorten sind die kleineren vorzuziehen. Nur gesunde Triebe stehen lassen, bei violetten Verfärbungen (Rutenkrankheit) oder Knotenbildung (Milben) immer wegschneiden. Auch nachwachsende schwache Neutriebe im Verlaufe des Jahres entfernen.

Späte Himbeerfrüchte können durch eine Folie, die über die Ruten gespannt wird, etwas geschützt werden. Sie erfrieren erst bei unter -5°. Die Ruten sind frostfest.

Leichte Düngung von 50 g/qm.

Vermehrung durch Wurzelaustriebe. Auf Wurzelfäule, Rutenkrankheit, Milben- und Virusbefall achten!

Bei allen Formen darauf achten, dass Himbeeren auf Hügel gepflanzt mehr tragen. Man hebt dafür mehrere Spatenstiche aus und vermischt beide Teile mit viel Kompost, so dass ein Hügel von etwa einen halben Meter entsteht. Dann sollte man die Himbeeren noch mit einer 10 cm dicken Schicht aus Rindenhumus bedecken.

Vermehrung durch Teilung oder Absenker.

Ernte

Bretter oder Holzroste zum Begehen verhindern weitgehend Bodenverdichtung bei der Ernte.

Zu früh geerntete Himbeeren reifen nicht mehr nach. Sie sollten immer am Busch ausreifen. Zum Einfrieren besser einen Tag oder zwei Tage vorher abpflücken.

Lagerung

Nachbarschaft

Fruchtfolge

Standzeit etwa 6 - 10 Jahre. Frühestens nach 4 Jahren können auf demselben Boden erneut Himbeeren gepflanzt werden.

Himbeeren - Anfälligkeit für Pflanzenkrankheiten


Himbeeren - Sorten/ Unterarten

Sorten 1

Aroma Queen, die Früchte zeichnen sich wie Waldhimbeeren aus. Die Ernte beginnt Mitte August und dauert sagenhafte 8 Wochen. Diese Königin übertrifft mit ihren Erträgen viele andere Herbstsorten. Sie braucht auch kein Gerüst. (Pötschke).

Autumn Bliss. Ernte 8 - 9. Früchte rot, aromatisch, geschmacklich wertvolle Früchte. Große Ernte. Widerstandsfähig gegen Rutenkrankheit und Wurzelfäule. Auch für Kübelkultur. Gut geeignet für Pflanzgefäße auf dem Balkon.

Autumn First. Robust gegen Ruten- und Wurzelkrankheiten. Sehr geschmackvoll. 150 cm Höhe, Herbsthimbeere. (Kiepenkerl, TOM).

Bakker's Jewel. Die großen Früchte haben einen herrlich frischen Geschmack. Geeignet für frischen Konsum und zum Einfrieren. Die Früchte sind reif im Juli/August. Höhe 1,5 m (Bakker).

Black Diamond. Früchte schwarz. Ernte E 8.

Black Jewel, schwarze Sommer-Aroma-Himbeeren. Große, leckere Früchte der Spitzenklasse. Diese mittelfrühe Sorte hat einen starken, äußerst gesunden Wuchs und ist gegen Krankheiten wenig empfindlich.(Pötschke).

Blissy. Pflanzzeit im Frühjahr.

Bristol. Früchte schwarz.

Elida, sie reift so früh, daß Sie sich die süße, große Frucht vor Ihrem Sommerurlaub schmecken lassen können. Regenfest und kerngesund (Pötschke).

Fallgold. Im Frühsommer blüht diese Sorte mit schönen weißen Blüten. Die süßen Früchte haben eine aparte gelbe Farbe und sind im Juli/August reif. Sonne, Halbschatten. 1,50 m Höhe (Bakker).

Glen Ample. Riesengroße haltbare Früchte, 4,7 g, für alle Zwecke. Großer Ertrag. Schottische Neuzüchtung. Stachellos. Sie reifen schon im Juli, überzeugen durch ihre lange Ernteperiode und außerordentlich hohen Ertrag (Pötschke).

Golden Bliss. Gegenstück zu Autumn Bliss, gelbe Beeren.

Golden Queen. Köstliche, süße aromatische Himbeeren, sehr ertragreich.

Himbo-Queen. Ertragreiche und wüchsige Sorte mit aromatischem Geschmack. Pflanzzeit im Frühjahr. (Erfurter, TOM).

Himbo-Top (Autumn Bliss x Himbo Queen), neue Schweizer Kreuzung, spätreifend, nicht anfällig für Wurzelkrankheiten. Große Früchte bis 8 g, die kaum kleiner werden im Spätherbst, Erntedauer 6 - 7 Wochen nach Ihrem Sommerurlaub. Sie können auch Elida, Schönemann und Himbo-Top zusammen kaufen. Von Juni bis Frost. (Pötschke).

Magnum-Himbeere Pokusa, die z. Z. größte der Welt. Dunkelrote Früchte mit ausgeprägtem Himbeer-Aroma, sehr hohe Erträge. Ernte von Juli - Oktober.

Malling Juwel, Früchte schwarz.

Meeker. Ernte Mitte Juli. Früchte sind aromatisch und von ausgezeichnetem Geschmack. Die Erträge sind hoch und regelmäßig. Ausgezeichnet zum Einfrieren zu verwenden. Widerstandsfähig gegen Grauschimmel und Rutenkrankheit. Für Höhenlagen nicht geeignet. Wächst sehr stark. Virusresistent. Einpflanzung im Herbst.

Pokusa, Magnum-Himbeere, z. Z. die größte der Welt. Dunkelrote Früchte mit ausgeprägtem Himbeer-Aroma. Sehr hohe Erträge, herbsttragend. Ernte von Juli - Oktober. (A&S).

Polka. Herbsthimbeere mit besonders feinem Geschmack. Pflanzzeit im Frühjahr.

Primeberry Autumn First wachsen schon heran, sobald die Frühjahrshimbeere aufhört.

Purple Rapsberry (Rubus x neglectus). Außergewöhnliche, dunkel-violette Farbe ohne Dornen. Ungewöhnlich hoher Gehalt an Inhaltsstoffen. Die amerikanischen Ureinwohner schätzten die Früchte und Blätter als Heilmittel gegen Gelenkschmerzen, bei Bauch- und Augenbeschwerden (A&S).

Royal, Edelhimbeere ist widerstandsfähig gegen Krankheiten und Fruchtschäden. Massenträger. Schon in den ersten Jahren bildet sie 15 - 20 Ruten, von denen Sie bis zu 30 Pfund Himbeeren ernten können. Ideal zum Einfrieren, da das Aroma auch nach der Frostung erhalten bleibt. Zum Frischverzehr und Einfrieren. In dichten Trauben reifende, sehr großfrüchtige Himbeersorte mit dem würzig-pikanten Aroma der Waldhimbeeren.

Rubaca. Ernte Mitte bis Ende Juli. Früchte sind groß, dunkelrot und sehr aromatisch. Vorzüglicher Geschmack. Resistent gegen Wurzel- und Rutenkrankheit sowie Grauschimmel. Virusresistent. Diese Himbeere ist sehr robust, gut für Anfänger und Fortgeschrittene (Pötschke).

Ruflava. Früchte gelb. Sie soll widerstandsfähig sein gegen Fruchtfäule und Rutenkrankheit.

Rusilva. Früchte mittelfrüh, hellrot, groß. Sie tragen oftmals auch noch im Herbst bis 9.

Rutrago. Ernte Mitte Juli. Früchte aromatisch und fest, ertragreich. Wächst stark, aufrechte, kräftige Ruten. Resistent gegen Läuse. Widerstandsfähig gegen Rutenkrankheit. Virusresistent.

Sanibelle. Pflanzzeit im Herbst.

Schönemann. Ernte Ende Juli. Früchte groß, dunkelrot, süß-säuerlich, aromatisch. Reiche Ernte. Auch zum Einfrieren sehr gut geeignet. Empfindlich gegen Spinnmilben, wenig anfällig gegen Grauschimmel. (Pötschke).

Trio-Obst (Pötschke). Drei Genüsse auf einmal: Sorte Black Jewel, Waldhimbeeren Aroma Queen und an die gelbfrüchtigen Golden Everest. Reife ab Juni, Liefergröße 60/80, danach wachsen sie bis 200 cm hoch.

Tulamagic. (Pötschke) Früchte fest, groß, sehr schmackhaft. Ernte ab 20.6. Die Stacheln sind kaum bemerkbar. Sonne, Halbschatten.

TwoTimer Sugana. Trägt zweimal im Jahr, die erste Himbeere der Welt mit zweimal Vollertrag im Jahr. Einmal Ertrag im Juni, dann im Spätsommer ab August. Autumn Bliss und Tulameen. Feinstes Waldhimbeeraroma, die Früchte sind so groß wie eine 1-Euro-Münze (A&S).

Wei-Rula. Ernte ab E 7.

Williamette. Früchte dunkelrot, sehr aromatisch. Ernte früh - mittelfrüh. Wenig anfällig gegen Ruten- und Wurzelkrankheiten. Sehr gut geeignet zum Einfrieren.

Zeva III-Herbsternte. Früchte dunkelrot, sehr groß, zweimal tragend. Höhe nur bis max. 120 cm, Aufbinden nicht nötig. Zum Einfrieren geeignet. Diese Himbeere ist sehr robust, gut für Anfänger und Fortgeschrittene.

Himbeer-Quartett-Busch. Geliefert wird: Schönemann, Black Jewel, HimboTop und Goldfrucht. Alle zusammen im einem Topf. (A&S).

Die Ruten einiger Sorten (Rutrago, Schönemann) sollte man nicht in die Höhe schießen lassen, sondern fast waagerecht auf 130 cm umlegen, z.B. die erste Reihe ca. 30 cm, dann die nächste 55 cm und zuletzt mit 70 - 75 cm. Dreireihig erhält man viel mehr Blütenknospen. - Himbeeren haben keine nachreifenden Früchte.

Himbeeren - Verwertung als Nahrung

Inhaltsstoffe

Himbeeren enthalten

  • Anthocyane,
  • Arbutin,
  • Aromastoffe,
  • Carotinoide,
  • Ellagsäure,
  • Flavonoide,
  • Fruchtsäuren,
  • Gerbstoffe,
  • Vitamin B 6(!),
  • Vitamin C,
  • Eisen,
  • Kalium (!),
  • Kalzium,
  • Mangan,
  • Magnesium,
  • Phosphor.

Zubereitung

Himbeeren - Verwendung in der Medizin

Wirkstoffe

Die Phenolsäuren und Flavonoide sind wirksame Bakterien- und Virenkiller. Pektin und Gerbstoffe unterstützen die Entgiftungsarbeit der Leber. Sie werden oft von Naturärzten empfohlen, weil die Beeren voller Eisen und Vitamin C sind.

Volksmedizin

Die Blätter werden mit denen der Erdbeeren und Heidelbeeren zu Familientee gebraut, als Tee-Ersatz. Sie wirken leicht adstringierend und eignen sich daher zur Behandlung von Schleimhautentzündungen im Mund und Rachen.

Wirkung gegen Durchfall. Fieberkranke. Bei Hautausschlägen, sie sind wegen ihres hohen Ballaststoffgehaltes wahre Magen- und Darmputzer.

Zur Kräftigung des Zahnfleisches, zur Blutreinigung, gegen Magen- und Darmbeschwerden, auch bei Hautausschlägen, jedoch kaum noch angewandt.

Himbeeren - Weiteres Wissenswertes
Nutzung