Noni [Morinda citrifolia]


Botanischer Name
Morinda citrifolia
Pflanzenfamilie
Pflanzenkategorie
Noni - Einleitung

Allgemeine Informationen

Morinda citrifolia. Rubiaceae. Bäumchen.

Standort sonnig bis halbschattig.

Kann überwintern bei etwa 22°.

Siehe auch Beeren - Maulbeeren.

Noni - Verwendung in der Medizin

Wirkstoffe

Noni ist die Frucht des Noni-Baumes Morinda citrifolia

150 verschiedene gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe sorgen für vielfältige Wirkung, z.B. Alkaloide, Aminosäuren, ätherische Öle, Enzyme, wertvolle Fettsäuren, Flavonoide, Glykoside, Mineralstoffe, Scopoletin (blutdrucksenkend), Spurenelemente, Vitamine. 

Der Enzymgehalt ist 800 mal höher als der der Ananas (Vorstufe Proxeronin) gemäss Dr. Heinecke.

Volksmedizin

Heilkräftig sind nicht nur die Früchte, sondern auch die Blätter und Wurzeln. Höhe beträgt etwa 2 m. Noni-Früchte erinnern an Kiefernzapfen, sie werden vollreif, schmecken aber dann etwa wie überreifer Käse. 

Viele Einsatzmöglichkeiten wie Bakterien-, Pilz- und Vireninfektion, Beruhigung, Blutdruckerhöhung, Entgiftung, Entzündungen (auch bei Neurodermitis), Gicht, Immunsteigerung (krebshemmend), Schlafstörungen, Schmerz, z.B. Schmerzlinderung bei Arthritis, Tuberkulose.

Antiallergisch.

Verbessert die Stimmung, wirkt günstig auf das Herz-/Kreislaufsystem, mindert Stress, verbessert die Potenz, regt die Verdauung an und unterstützt die Raucherentwöhnung.

 

Nutzung