Tamarisken [Tamarix]


Botanischer Name
Tamarix
Pflanzenkategorie
Tamarisken - Einleitung

Allgemeine Informationen

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Tamarix. Uferheide. Tamariskengewächs.

Boden locker, eher sandig, nährstoffreich, humos, etwas feucht, tiefgründig, wenig Kalk. Sie vertragen weitgehend Trockenheit. Volle Sonne. Blüte 4 - 5 oder im Sommer, in Rosatönen. Auch die Rinde ist oft dunkelrosa gefärbt. Die kleinen Schuppenblätter bieten guten Verdunstungsschutz. Die Sträucher/Bäume werden bis 500 cm hoch, die Sträucher können auch für Hecken verwendet werden. Für Alleinstellung ebenfalls geeignet oder zusammen mit Ginster oder Ölweide. Pflanzung 3 - 4, Pflanzschnitt von Trieben und Wurzeln. - Bienenweide. Wurzelschutz durch trockenes Laub bei starkem Frost empfehlenswert. Vermehrung durch Steckholz im Herbst. Schnitt der Frühjahrsblüher direkt nach der Blüte, die Sommerblüher werden besser im Frühling geschnitten.

Tamarix parviflora,

Tamarix parviflora, Frühlingstamariske
Tamarix parviflora, Frühlingstamariske
Bild: Botanikus
Frühlingstamariske, Blüte 4 /5- 5/6, hellrosa an vorjährigen überhängenden Trieben, 300 bis 500 cm. Sonne. Gut geeignet für Alleinstellung und Hecken, Heidegärten. Für Weinbaulagen, blüht überreich auch als Bienenweide. Boden kalkhaltig. In raueren Gegenden Winterschutz erforderlich. Anspruchslos. Radikaler Rückschnitt sollte möglichst nicht getan werden. Am besten wirkt er als Solitär - Edelstrauch.

Tamarix pentandra, Sommertamariske. Blüten rosarot, 7 - 9, 300 cm. Sonne. Für geschützte, warme Lagen.

Tamarix ramosissima Pink Cascade, Kaspische Sommer-Tamariske, Blüte 7 - 9, hellrosa, 200 cm. Anspruchslos, aber mit vielen langen Blütenrispen, empfehlenswert. Für Alleinstellung und Hecken.

Tamarisken - Anfälligkeit für Pflanzenkrankheiten
Häufige Pflanzenkrankheiten