Gefleckter Schierling [Conium maculatum]


Botanischer Name
Conium maculatum
Pflanzenfamilie
Pflanzenkategorie
Alternativ-Namen
Giftdolde, Giftkraut, Mäuseschierling
Gefleckter Schierling - Einleitung

Allgemeine Informationen

(migriert von Artikel: Schierling, Gefleckter / Kategorie: Kräuter)

Conium maculatum. Doldenblütler. Tödlich giftig.

Conium maculatum, Schierling
Conium maculatum, Schierling
Bild: Botanikus

Wirkstoffe: Tödlich giftige Alkaloide (Coniin) und Nebenalkaloide wie Flavonglykoside, Cumarine.

Heilwirkung: Früher als Beruhigungsmittel (und zur Hinrichtung, z.B. Sokrates). Das Alkaloid Coniin ist ein gutes Mittel gegen Läuse und andere Insekten.

Homöopathie: In der Homöopathie als Mittel gegen Schwindelanfälle, gegen Husten und Anschwellungen der Drüsen.

Gegenanzeigen: Kann von Nichtkundigen mit wilder Möhre oder anderen Pflanzen verwechselt werden. Auf keinen Fall selbst anwenden.

Nebenwirkungen: Er gehört zu den giftigsten Pflanzen und man kann schon nach einer kurzen Zeit den Tod feststellen. Auch für Tiere ist er sehr giftig.

Erste Hilfe bei Vergiftungen.

Gefleckter Schierling - Verwendung in der Medizin

Wirkstoffe

Conium maculatum. Doldenblütler. Tödlich giftig.

Wirkstoffe: Tödlich giftige Alkaloide (Coniin) und Nebenalkaloide wie Flavonglykoside, Cumarine.

Heilwirkung: Früher als Beruhigungsmittel (und zur Hinrichtung, z.B. Sokrates). Das Alkaloid Coniin ist ein gutes Mittel gegen Läuse und andere Insekten.

Homöopathie: In der Homöopathie als Mittel gegen Schwindelanfälle, gegen Husten und Anschwellungen der Drüsen.

Gegenanzeigen: Kann von Nichtkundigen mit wilder Möhre oder anderen Pflanzen verwechselt werden. Auf keinen Fall selbst anwenden.

Nebenwirkungen: Er gehört zu den giftigsten Pflanzen und man kann schon nach einer kurzen Zeit den Tod feststellen. Auch für Tiere ist er sehr giftig.

Erste Hilfe bei Vergiftungen.

Nutzung