Krankheiten G - J


Gallenblase: Inositol

Gallenproduktion: Scharfstoffe, Vitamin E

Gallensäuren: Kalzium. Ursodeooxycholsäure. Vitamin B 6

Gallensteine: Häufige Diäten können zu Gallensteinen führen, da bei strengem Fasten die Gallenflüssigkeit nicht benötigt wird und eindickt mit nachfolgender Kristallisation (Apotheker-Rundschau). Etwa 8 - 10 Mill. Deutsche leiden an Gallensteinen, davon zwei Drittel Frauen. Weitere Ursachen sind Diabetes mellitus, Leberzirrhose, Schilddrüsenunterfunktion und Fettstoffwechselstörungen.

Lecithin. Sqalin, Ursodeooxycholsäure

Gastritis: Vitamin B 12

Gedächtnis: Acetylcholin. Eisen. Cholin. Phytohormone. Vitamin A, Vitamin B 1, Vitamin B 3, Vitamin B 6, Vitamin B 12, Vitamin C

Gehbeschwerden: Wasser

Gehirn: Zink. Inositol, Lecithin. Thujon

Gehirnbotenstoffe: Vitamin B 6

Gehirnvitamin: Vitamin B 1

Gelegenheitsursachen wie Zerrungen, Quetschungen usw.: Arnika

Gelenkbänder: Fluor

Gelenke: 2009 wurden 209000 künstliche Hüft- und 175000 Kniegelenke eingesetzt. Die gesetzlichen Krankenkassen gaben dafür 2,9 Milliarden aus. Die anschließenden Rehabilitationsmaßnahmen waren darin noch nicht mitgerechnet. Wir wissen aber, dass in über 90 Prozent der Fälle bei Patienten mit Hüft-und Kniebeschwerden nicht Arthrose oder andere Schäden des Gelenkes für die Schmerzen verantwortlich sind. Egal, ob Arthrose leichten oder schwereren Grades vorliegt, können die Schmerzen mit  manualtherapeutischer Technik der Schmerzpunktpressur beseitigt werden - ohne Arzneimittel, Operationen oder gar künstlichen Gelenkersatz.

Gelenkentzündungen: Zink

Gelenkrheuma: Vitamin D

Gelenkschmiere: Wasser

Gelenkverschleiss: Grünlippmuschel (Reformhaus), Omega - 3 - Fettsäuren

Genestein: Phytoöstrogene

Gerinnungshemmer: Der Mann bekommt nur wenig mit bei den Nebenwirkungen, die Frau bekommt durch dieses Medikament häufig zu Blutungen.

Gerstenkorn: Graphites: Trocken, gerötete Augenlider. Hepar sulfuris: Eitrig, mit Sekret. Pulsatilla: Tränenfluss, Jucken, mildes Sekret. Silicea: Lichtempfindlich, berührempfindlich.

Geschlechtsorgane: Zink

Gesichtsrose: Beinwell

Gesundheit: Ubiquinon Q 10. Es ist von Natur aus in allen menschlichen Zellen enthalten und eine unabdingbare Voraussetzung für die Energiegewinnung. Q 10 neutralisiert unter anderem in den Zellmembranen Freie Radikale und sorgt durch seine dortige Anwesenheit auch für ungestörte Kommunikation zwischen den Zellen. Es ist eine Ursubstanz.

Gewebshormone: Prostaglandine, Vitamin B 6

Gewürze: Vitamin B 5

Gichttophi: Purine

Gifte: Silizium, Zink. Vitamin B 6, Vitamin B 9, Vitamin B 12, Vitamin E

Gingivitis: Zistrose.

Gleichgültigkeit: Vitamin D

Glückshormon: Serotonin

Glukose: Stärke

Glutathion: Vitamin C

Glykogen: Stärke

Glykoside: Kalzium

Granatapfel: Der Granatapfel soll gleichzeitig Erektionsstörungen lindern und Prostatakrebs hemmen, das Altern der Arterien wird gestoppt und aufgehoben. Die Artheriasklerose soll sogar umgekehrt laufen, der Blutdruck soll sinken um 15% und im übrigen sollen sogar zahlreiche Antioxidantien helfen gegen die freien Radikalen. Er soll sogar die Haut verjüngen. Zahlreiche Wissenschaftler aus China, Indien, Israel, USA glauben daran, daß Arteriosklerose gestoppt wird.

Grauer Star: 02 HumanOptics AG, Erlangen, hat eine künstliche Linse entwickelt, die fokussieren kann. Sie wird in den Muskelring des Auges eingebettet. Gem. Prof. Peter Wiedemann, Direktor der Universitäts-Augenklinik in Leipzig, empfiehlt deshalb gelb eingefärbte Linsen. Wie ihre Vorbilder filtern sie den schädlichen Anteil aus dem Licht, die Tönung ermöglicht besseres Kontrastsehen.

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft www.dog.org. Berufsverband der Augenärzte Deutschlands www.augeninfo.de Bund zur Förderung Sehbehinderter www.bfs-ev.de

Selen. Carotin/Carotinoide. Vitamin A. Vitamin , Vitamin C, Vitamin E

Graue Zellen: Vitamin B 9

Grippaler Infekt.

Wir kommen nun zu vier wichtigen homöopathischen Mitteln, die, neben Bryonia (siehe bei Bronchitis) bei grippalem Infekt und und Fieber eingesetzt werden. Entscheidend für die Mittelwahl sind hier die Fragen: Beginnt die Erkältung oder dauert sie bereits einige Zeit an? Herrschen Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen? Tritt Fieber auf ? Fühlt sich der Patient benommen und schläfrig? Wichtig: Nach Untersuchungen der Berliner Charité und der Universität Münster vermuten viele Forscher, daß es ein weiteres Mittel gegen Grippe gibt: Zistrosenextrakt. Sie haben festgestellt, dass sie den Cistus-Schutzschild nicht durchbrochen haben. Sie wollen jetzt untersuchen, wie er am besten inhaliert werden muß.

Camphora. Sie ist in Südostasien beheimatet. Es ist ein wichtiges Medikament bei einem grippalem Infekt im ersten Stadium. Gemeint sind damit die recht unspezifischen Anzeichen einer beginnenden Erkältung mit Frösteln, Kältegefühl, Unwohlsein. Es kommt zu gehäuftem Niesen, die Augen tränen, die Nasenschleimhäute geben vermehrt wässriges Sekret ab. Entscheidend für die Wahl dieses Mittels sind also Schnupfen, Schweisse und Schwäche. Ein besonderer Hinweis zur Dosierung: Camphora sollte sehr frühzeitig und in häufigen Gaben (viertelstündlich 3 Tropfen) eingenommen werden. Dabei ist immer wieder die Beobachtung zu machen, dass in nicht wenigen Fällen durch rechtzeitige Anwendung von Camphora D 3 oder 4 ein Ausbruch der Grippe verhindert werden kann. Möglich ist auch eine Prophylaxe, in dem der Patient regelmässig jeden Morgen 2 Tropfen Camphora D 4 nimmt. D 3 und D 4.

Eupatorium perfoliatum. Ein pflanzliches Homöopathikum aus Nordamerika, ist ein wirkungsvolles Grippemittel und dann indiziert, wenn die Grippesymptomatik mit einem auffallenden Zerschlagenheitsgefühl und Schmerzempfindlichkeit am ganzen Körper verbunden ist. Die Patienten klagen über ein Gefühl, als seien die Knochen verrenkt. Auch über Eupatorium gibt es eine interessante, klinisch-therapeutische Untersuchung, die bei der Diagnose grippaler Infekt die Wirkung von E.p. (D 2, 5 mal 10 Tropfen) mit dem Standardmittel Acetylsalicylsäure (dreimal 1 Tablette), dem Aspirin also, verglich. Dabei kam heraus, dass beide Mittel die gleiche Wirksamkeit hinsichtliche Beschwerdebild, Fieberverlauf und Laborbefund erzielten. D 4, D 6. - Saft ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.

Ferrum phosphoricum ist eine Verbindung der beiden homöo-therapeutisch wichtigen Präparate Ferrum und Phosphor und gilt als bewährtes Fieber- und Entzündungsmittel im akuten Stadium, aber auch subakut, also weniger akut, nicht ganz so heftig verlaufend. Es ist indiziert beim fieberhaften Infekt mit Fliessschnupfen und Reizhusten, verbunden mit Erkrankungen der Lymphknoten, wie er insbesondere bei Kindern häufig vorkommt, die dabei ein blühendes Aussehen haben. Allgemein besteht jedoch eine schnelle körperliche und geistige Ermüdbarkeit. Auch bei einer Mitbeteiligung des Mittelohrs bewährt sich Ferrum phophoricum immer wieder, so dass es in der homöopathischen Literatur auch als Spezifikum bei Mittelohrentzündung bezeichnet wird. D 6, D 12.

Gelsemium ist bei der Therapie des grippalen Infektes angezeigt, wenn als Leitsymptomatik allgemeine Schwäche mit Zittern, Benommenheit und Schläfrigkeit sowie Blutansammlung im Kopf vorliegen. Kopfschmerzen ziehen vom Nacken über den Hinterkopf bis zu den Augen, sie verschhlimmern sich durch Bewegung (Kopfgrippe). Die Beschwerden verschlimmern sich durch Wärme, während Urinabgang bessert. D 4, D 6.

Grüner Star: 04. Krawatte nicht eng binden (New Yorker Augenklinik). Schon 3 Minuten nach Anlagen einer Krawatte erhöhte sich der Augeninnendruck um bis zu 20%. Wahrscheinlich werden die grossen Halsvenen eingeengt, so dass der Abfluss des Blutes behindert wird und ein Rückstau eintritt.

Grüne Tomaten: Solanin

Gülle: Tetrazykline

Gummiwaren: Nitrat

Haare: Silizium, Zink. Vitamin A (Wachstum), Vitamin B 2, Vitamin B 5 (Wachstum), Vitamin B 7

Haarausfall: Eisen, Jod, Kupfer, Silizium, Zink, Zinn. Vitamin B 7.

Petra Jakob aus Nossen schreibt: Ich esse täglich morgens auf nüchternen Magen vier Esslöffel Sesamsamen und zu allen anderen Mahlzeiten zermahlene Bockshornsamen. Eine hawaischlanische Medizinerin hat herausgefunden, daß Naturvölker in Afrika und Asien bis ins hohe Alter dichtes, volles, bis in die Spitzen gesundes Haar besitzen. Sie ernähren sich von einer speziellen Getreideform, dem Süßgras, was viele Bio-Stoffe wie Kieselsäure, Vitamine und Phytin enthält. Dadurch wird auch Haarsausfall in den Wechseljahren behoben. - Apotheke: Vitamin C,E,B, Biotin, Jod, Selen, Kupfer und Panthotensäure zusammen mit Bockshornklee bessert ebenfalls die Haare.

Haartalgdrüsen: Vitamin B 7

Halluzinationen: Thujon

Halsschmerzen: Zistrose. Ferrum phosphoricum. Nux vomica. Gelsemium. Bei Halsschmerzen mit gerötetem Rachen Phytolacca, Lachesis und Hepar sulfuris.

Hämoglobin: Vitamin B 6, Vitamin B 9

Hämochromatose: Überschuss an Eisen. Es muss deshalb in bestimmten Abständen ausgefiltert werden. Etwa jeder 400. ist daran krank.

Hämorrhoiden: Vitamin C. Ellagsäure


Hantaviren

02: Sie werden übertragen durch Rötelmäuse und andere Mäuse. Sie verursachen die Nephropathia epidemica, die zum Gewebetode der Nieren führen kann. Die Krankheit beginnt wie eine Sommergrippe mit Kopfschmerzen, Fieber, Gliederschmerzen, Stiche im Kreuz. Ein Teil der Kranken kann nach einer Woche nur noch wenig Wasser lassen, dann versiegt der Strahl völlig. In Deutschland überwiegt der Typus Puumala-Virus, die Symptome verschwinden bei richtiger Behandlung bald. Auffällig ist die Häufigkeit der Krankheit in Württemberg, die man auf den Orkan Lothar 1999 zurückführt, der viele Bäume umgerissen und den Mäusen damit bessere Lebensbedingungen geschaffen hat. Verbreitung über den Kot. Auf dem Balkan gibt es das Dobrava-Hanta-Virus, das weitaus gefährlicher ist. Es befällt ausser den Nieren auch das Gefäss-System mit der Folge von Blutungen. 5% der Erkrankten sterben. Bei weiterer Erwärmung muss möglicherweise auch bei uns mit dem Auftauchen dieses Erregers gerechnet werden. Ein Impfstoff ist z.Z. nur für das Militär vorhanden.

Harnsäure: Molybdän. Purine

Harnwegserkrankungen: Proanthocyanidin

Hashimoto: Selen. Autoimmunerkrankung.

Haut: Silizium, Zink. Vitamin B                        

Hautabschuppung: Brom

Hautalterung: Zistrose

Hautausschlag: Apis mellifica D 6 (Brennessel, Insektenstich)

Hautfeuchtigkeit: Natrium

Hautflecken, weiss: Kupfer

Hautjucken: Silizium

Hautverhornung: Arsen

Hautvitamin: Vitamin B 7

Heißhunger:

Chrom (Süßes), Eisen (Besonderes), getrocknete Salbeiblätter mehrmals am Tag. Brennessel, Löwenzahn und Wegwarte sind bittere Klassiker bei den Heil- und Gemüsepflanzen. Anis und Kümmel regen die Verdauungssäfte an und unterstützen die Magen- und Darmfunktion. Beifuß, Kerbel, Majoran, Oregano und Pomeranze sind weitere Bittergewürze. Magnesium phosphoricum D 6 in Tabletten oder verdünnt.

Helicobacter pylori: Vitamin C. Zistrose. Brokkoli. Knoblauch

Hell/Dunkel-Sehen: Vitamin A

Hepatitis: Ursodeooxycholsäure. www.lebertest.de.

Herpes labialis: Baptisia, Echinacea, Pfefferminzöl oder Zistrosentee auf die betroffenen Stellen tupfen. Zink. // Argentum nitricum. Zunge brennt, Mundgeruch, berührungsempfindlich. Rhus toxicodendron: Schmerzhaft, brennend, juckend, nach Nässe und Kälte schlechter.

Herzinfarkt

02: Gem. einer niederländischen Studie wird das Risiko eines Herzinfarktes durch zwei Tassen schwarzen Tee täglich halbiert. Bei noch mehr Tassen wurde das Risiko sogar um 70% vermindert. Verantwortlich dafür sind wahrscheinlich die Flavonoide im Tee. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass die Teetrinker am gesündesten lebten.

Als Hauptursachen gelten Falsche Ernährung, Rauchen und Übergewicht für Arteriosklerose, die Hauptursache für Infarkt und Schlaganfälle. Gem. Uniklinik Innsbruck gibt es ein weiteres Risiko: Chronische Infekte, z.B. Blasenentzündung, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung können zu einer Arterienverkalkung führen.

03. Wer anderen gegenüber ständig eine feindselige Haltung einnimmt, hat das größte Herzinfarktrisiko, noch vor Fettleibigkeit, Rauchen und zu hohen Blutfettwerten (Brown University, Providence).

03. Niederländische Forscher haben herausgefunden bei einer Langzeitstudie mit 4.800 Personen, dass 0,4 l schwarzer Tee am Tag das Infarktrisiko um 50% reduziert. Die schädliche Oxalsäure im Tee kann durch den Kalkgehalt von etwas Milch gebunden werden.

06. Amerikanische Ärzte haben festgestellt, dass beispielsweise von 5.500 Amerikanern, die Herzschwierigkeiten hatten, auch Geschwister einen um 55% höheren Anteil hatten. (Senioren-Ratgeber).

Die Frauen in späteren Jahren leiden häufiger als bei Männern. Bei einem Anfall sind ihre Symptome andere. Folge: Die Diagnose wird zu spät gestellt, die Patientinnen kommen zu spät in die Klinik - und sterben öfters an Herzinfarkt.

Selen. Carotin/Carotinoide, Cholesterin. Kalium, Magnesium, Lycopin. Phenole, Saccharose, Vitamin B 12

Herz-Kreislauf-Erkrankung 01. Gem. 'Lancet' haben Kinder, die über 15 Monate gestillt wurden, ein geringeres Risiko, diese Krankheit zu bekommen.

Selen. Inositol. Vitamin A, Vitamin B 1

Herzkrämpfe: Magnesium

Herzkranzgefässe: Pheylanalin. Sqalin, Tannine. Vitamin B 6

Herzmuskel: Carnitin. Kalium

Herzrhythmusstörungen: Magnesium

Herztodrisiko 02: Brigham and Women's Hospital, Boston: Durch Fischverzehr kann dieses Risiko um 80% verringert werden. 22.000 Männer nahmen an dieser Untersuchung teil, die 20 Jahre lang dauerte. Verantwortlich gemacht wird die Omega-3-Fettsäure.

Heuschnupfen: Zink. Siehe auch Allergien.

Hexenschuss: Arnika in Alkohol.

Hirndurchblutung: Magnesium

Hirnhautentzündung: Sie kann auch durch Kühe übertragen werden, z.B. durch infizierte Lebensmittel wie Milch und frisches Rindfleisch (Bundesinsitut für Risikobewertung).

HIV: Der Klapperschwamm = Maitakepilz soll die Zerstörung der T-Lymphozyten durch das HIV-Virus verhindern. Versuche darüber sollen begonnen werden. Selen

Hochbeete: Nitrat

Hoden: Zink

Homocystein: Lecithin. Vitamin B 6, Vitamin B 9, Vitamin B 12.

Homöopathie: Jeder dritte Patient versucht, eine Chemo-oder Strahlentherapie abzuwenden mit Hilfe von alternativmedizinischen Verfahren. Mediziner von Royal London Homeopathic Hospital werteten 8 Studien aus mit insgesamt 664 Patienten. In einer davon half eine homöopathische Calendula-Salbe besser gegen Hautirritationenals das Mittel Trolamin. Zwei der Mittel fanden vorläufig Daten, die den Effekt solcher Mittel unter besonderen Bedingungen nützlich sein können.

Honig: Clostridium botulinum, der hochgiftige Botulismuserreger, er ist nicht für Einjährige geeignet. Es kann sehr gefährlich werden.

Hormonproduktion: Vitamin B 5

Hörvermögen: Vitamin B 9. Kal. bromat. D 6 und Zinc. chlorat. D 6 (einschl. Sehstörungen).

Hörschäden: Zinn, Kal. bromat. D 6, Zinc. chlorat. D 6 (einschl. Sehstörungen).

Hüftbrüche: Vitamin A

Hügelbeete: Nitrat

Hund: Vitamin B 7

Hunger: Es hilft oft bereits, wenn man fünf Mandeln langsam und gründlich kaut. In der Studie ließen Wissenschaftler der Perdue Universität leicht übergewichtige Männer und Frauen 55 g Mandeln zehn, fünfundzwanzig und vierzig Mal kauen. Wenige Stunden danach überprüften sie das Blut der Probanden un fragten nach ihrer Sättigung. Es stellte sich heraus, dass diejenigen, die vierzig Mal gekaut hatten, besonders satt waren und einen hohen Blutspiegel an natürlichen Hormonen (GLP 1) aufwiesen, die den Appetit unterdrücken.

Husten: Hauptmittel beim allmählich sich entwickelnden harten, trockenen Husten: Bryonia. Bei bellendem Reizhusten und heftigen Hustenanfällen: Drosera. Bei tiefsitzendem, rasselndem Husten mit zähem Schleim: Antimonium tartaricum.

Hyperaktivität:

In Deutschland gibt es etwa 320.000 Kinder im Alter von 6 - 16, die an Hyperaktivität leiden. Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) hat ihre Ursache in einer Fehlfunktion des Hirnstoffwechsels mit einer Verminderung von Botenstoffen (Neurotransmitter). 20 - 25% der Kinder erhalten Medikamente. Zuviel Phosphor kann eine Hyperaktivität hervorrufen, zu hohe Kupferwerte mit gleichzeitig zu niedrigen Zinkwerten sind oft bei ADHS-Kindern zu finden. 40% der Schreibabys werden später zu ADSH-Patienten. Auch Alkoholgenuss während der Schwangerschaft kann ADSH hervorrufen. - Nachtkerzenöl (Gammalinolensäure) soll lindern. Eine verdeckte Hypoglykämie (Unterzuckerung) kann ebenfalls ursächlich sein. Der Verbrauch an Methylphenidat-Präparaten (Ritalin) ist in den letzten12 -15 Jahren um das Sechzigfache bis 2005 gestiegen. - In München wurde 1994 ein Versuch gemacht mit 185 aggressiven und nervösen Schülern. Sie erhielten 4 Wochen lang Nahrungsmittel ohne Zusatzstoffe. Danach waren 116 Kinder ruhiger. Inzwischen ist diese Störung auch bei Erwachsenen aufgefunden worden. Sie zeigen mehr innere Unruhe und Ratlosigkeit. Sie können nicht entspannen und meiden Situationen, die Ruhe und Aufmerksamkeit erfordern.

Lt. 'Pediatrics' ist das Verhalten von Raucherkindern dramatisch anders: Sie sind anfälliger für Stress, erregbarer, schwerer zu trösten, verkrampfter und zappelig, und dies umso mehr, je mehr Nikotin im Blut der Mutter enthalten war. Schon bei einem Konsum von 6 Zigaretten je Tag waren die Auffälligkeiten deutlich erkennbar. In ihrem Verhalten ähnelten sie den Kindern drogensüchtiger Mütter. Bekannt war bisher nur, dass solche Kinder ein geringeres Geburtsgewicht haben.

Lt. Uni Bern 05 können homöopathische Mittel wie Lycopodium helfen, sie müssen aber genau angepasst sein. D 6. Dafür könnten helfen: Chronische Leiden, die zu Abmagerung führen. Muskeln schwach. Rechtsseitig wirkend, aber nach links wandernd. Harn scharf. Kinder schreien vor dem Harnlassen. Verschlimmerung nachmittags.

Sulfur D 6. Wenn sie keinen Tadel vertragen können, sich nicht einordnen, unordentlich und schlampig seien.

Calc. phos. D 6. Unruhe (auch bei hyperaktiven Kindern).

Magn. phos. D 6. Kindliche Hyperaktivität und Unruhe. Beklemmungsgefühle.

Magn. sulf. D 6. Psychische Störungen wie Hyperaktivität, Lernstörungen, Depressionen, Erregung.

- 02 Göttinger Mediziner haben ein Computerspiel für hyperaktive Kinder entwickelt, die durch Neurofeedback lernen, sich zu konzentrieren. Bundesverband Aufmerksamkeitsstörung/Hyperaktivität e.V.,P.F. 60, 91291 Forchheim, F & T 09191/34874, BV-HA@t-online.de.http://www.adhs-deutschland.de/Home.aspx. - AdS e.V., Bundesweite Elterninitiative für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, PF 1165, 73055 Ebersbach: www.s-line.de/homepages/ads/. www.ads-hyperaktivitaet.de. - Bundesverband Arbeitskreis Überaktives Kind e.V. PF 410724, 12117 Berlin. >www.auek.de. - Koblenzer Elterninitiative JUVEMUS www.juvemus.de. - www.hypies.com. www.stiftung-warentest.de/online/ 10.01.

03 La Sapienza - Universität, Rom: Marihuana - Rauchen während der Schwangerschaft beeinträchtigt das Lernvermögen der Nachkommen. Sie werden hyperaktiv. - Tierversuch mit Ratten.

05 Nach einer US-Studie stimmte jede zweite Diagnose ADHS nicht.

06. Nach Bekanntgabe der Firma Iso-Arzneimittel, Ettlingen, kann das Mittel Zappelin gegen Hyperaktive Kinder eingesetzt werden. Es besteht aus homöopathischen Wirkstoffen.

Kupfer, Zink. Phosphor

Hypertonie: Ben Gurion Universität: 31 Männer und Frauen mit leichter Hypertonie bekamen Tomaten bzw. Placebos. Nach 8 Wochen waren die Hochdruckerscheinungen wieder normal bei den Leuten mit Tomaten. Sie assen davon etwa 4 Tomaten. pro Tag. Man nimmt an, dass dafür das Lycopen verantwortlich war.

H2-Rezept.Blocker: Vitamin B 12

Ichthyose: Selbsthilfe Ichthyose e.V., 15749 Ragow www.ichthyose.de, Uniklinik Münster derma@uni-muenster.de, Tomesa-Fachklinik

Immunsystem: Bor, Chrom, Eisen, Kupfer, Selen, Zinn. Carotin, Carotinoide, Cholesterin. Lektine, Lentinan. Sulforaphane. Vitamin B 5, 6. Kapland-Pelargonie, (indische) Maulbeere, Zistrose. - Bei Leistungssportlern ist das Immunsystem geschwächt, sie sind durch Infektionen doppelt so stark gefährdet wie Untrainierte.

Impotenz: Molybdän. Magnesium

Impulsvermittlung: Vitamin B 6, 7

Indolcarbinole: Phytoöstrogene

Infektionen: Nahrungsmittelzusätze. Sqalin, Vitamin B 6, 9, C. 05 Royal Hallamshire Hospital, Sheffield: Vitaminpillen schützen nicht vor Infektionen.

Informationsspeicherung: Lecithin

Insulin: Zink

Inulin: Zinn

Isoflavonide: Phytoöstrogene

Juckreiz: www.klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=kompetenzzentrum_pruritus