Mäuse [Microtus arvalis]


Botanischer Name
Microtus arvalis

Allgemeines

Schadbild

Feigenbaum. Selten, geringe Schäden. Die Feldmaus Microtus arvalis ist gelbgrau, ohne Schwanz bis zu 12 cm groß, Bauch weiß, deutlich sichtbare kleine Ohren. Verwandt mit der Wühlmaus. Meist nachtaktiv, nur bei strengem Frost Winterruhe. Der Bau liegt 50 cm unter der Oberfläche mit mehreren Ein- und Ausgängen. Keine Erdhaufen. Sie leben zu mehreren zusammen. 6 - 10 Würfe mit bis zu 12 Jungen im Jahr. Drei Wochen nach der Geburt sind die Jungtiere geschlechtsreif. Sie fressen an Erdbeeren, Äpfeln und Gemüse, Edeldisteln, Krokussen, Rinde von Obstbäumen und Rosen. Deshalb im Spätherbst Mulch usw. um den Stamm herum entfernen, vor allem bei Jungbäumen, um ihnen Deckung zu nehmen. Sie fühlen sich unter Abdeckungen aus Stroh oder Rindenmulch besonders wohl. Keine Fraßspuren. Überträger von Infektionskrankheiten.

Haferwurzel/Weißwurzel. Die Feldmaus ist gelbgrau, ohne Schwanz bis zu 12 cm groß, Bauch weiß, deutlich sichtbare kleine Ohren. Verwandt mit der Wühlmaus. Meist nachtaktiv, nur bei strengem Frost Winterruhe. Der Bau liegt 50 cm unter der Oberfläche mit mehreren Ein- und Ausgängen. Keine Erdhaufen.

Haferwurzel/Weißwurzel. Bei Überwinterung im Boden gefährden Mäuse die Wurzeln!

Vorbeugung

Bekämpfung

Krokus. Mäusefraß kann zuverlässig verhindert werden durch engmaschigen Draht oder Drahtkörbe.