Kaliumsulfat


Kalium sulfuricum befindet sich in den Oberhautzellen und Muskeln meist zusammen mit Eisen. Es ist beteiligt an der Übertragung des eingeatmeten Sauerstoffs auf alle Zellen, die Eisen und Schwefel enthalten. Es koppelt sich als Kalium sulfuricum an Giftstoffe und fördert sie aus dem Körper. Unterstützt Verbrennungsprozesse in der Zelle

  • Es verbessert die Sauerstoffaufnahme von Zellen und Geweben und fördert Stoffwechselprozesse. Sein Fehlen hat Krämpfe aller Art zur Folge wie Herzkrampf, Magenkrampf, Blasenkrampf, Wadenkrampf, Schwere, Mattigkeit, Herzklopfen, Ängstlichkeit, Traurigkeit, Zahn-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautabschuppungen.
  • Chronische Hauterkrankungen, Hautausschläge, chronische Schleimhauterkrankungen wie chronischer Schnupfen, chronische Bronchitits, chronische Bindehautentzündung, inbesondere wenn sie mit gelb-schleimigen Sekret auftreten. Magenkatarrh (Erkennbar durch chronisch gelblich belegte Zunge)
  • Mittelohrentzündung, Kehlkopfkatarrh, generell alle chronischen Krankheiten. Störungen des Haarwachstums, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Nagelwachstumsstörungen. Gefühl der Schwere und der Mattigkeit, Kältegefühl, Herzklopfen bei Aufregung, Ängstlichkeit und Traurigkeit. Wandernde rheumatische Schmerzen in den Gelenken
  • Bei seinem Fehlen entstehen Abstoßungen der Zellen und der Haut. Es ist das Heilmittel im dritten Stadium der Entzündung, Katarrhen mit gelblich-schleimiger Absonderung, z. B. Schnupfen (gelbschleimigen Fließschnupfen), Ohrenfluss
  • Stärkt die Leberfunktion, hemmt Entzündungen
  • Chronische Schleimhautentzündungen (Schnupfen, Stirnhöhlen- und Rachenentzündung, chronische Bronchitis)
  • Ekzeme, Schuppenflechte, Akne
  • Bei Wachstumsstörungen der Haare und Nägel
  • Es entgiftet den Körper, für chronisch Erkältete

Salbe:

  • Haut und Schleimhäute bei unreiner Haut und Akne. Hautausschläge und Eiterbläschen. Generell chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis und allergische Ekzeme. Trockene und harte, brennende Haut. Hautschuppung mit Juckreiz.
  • Eitriger Schnupfen mit dick-gelblichem Sekret (als Nasensalbe mittels eines Wattestäbchens leicht in die Nasengänge einmassieren). Nebenhöhleneiterungen.
  • Chronische Augenbindehautentzündung und Lidrandentzündung.
  • Pigmentstörungen.