Kaliumjodid


Kaliumjodid wirkt wegen seiner Jod-Ionen in erster Linie regulierend auf die Schilddrüse bei allen Störungen, die durch Über- und durch Unterfunktion auftreten. Dazu zählen gesteigerte Erregung, Zittern, Schwitzen, Durchfälle, erhöhter Pulsschlag, Haarausfall, Muskelschwäche, Erschöpfung und Durchfall. Es wirkt auch entzündungshemmend und schmerzstillend auf Schleimhäute und Haut, auf Muskulatur, Sehnen und Bänder.

Beschwerden:

  • Funktionsstörungen der Schilddrüse mit den oben beschriebenen Symptomen;
  • Schleimhauterkrankungen wie Bronchialkatarrh, Durchfall;
  • wässriger Schnupfen (brennendes Sekret) und andere Erkältungskrankheiten;
  • Allergien wie Heuschnupfen und allergisch bedingtes Asthma;
  • Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Kniegelenkbeschwerden und Ischias;
  • Erweichung des Zahnschmelzes; Ödeme;
  • erhöhter Blutdruck und Knochenerweichung (Osteomalazie) zur Unterstützung der ärztliche Behandlung.

 

  • Kalium jodatum ist vor allem dann angezeigt, wenn die Beschwerden sich durch Kälte und Nässe verschlimmern.