Quebrachobaum [Aspidosperma Quebracho-Blanco]


Botanischer Name
Aspidosperma Quebracho-Blanco
Pflanzenkategorie
Quebrachobaum - Einleitung

Allgemeine Informationen

Wirkstoffe: Alkaloide, darunter Quebrachin - Yohimbin und das Aspidospermin.

Heilwirkung: Unsere Schulmedizin bezog ihr Wissen aus der Volksmedizin Argentiniens und Boliviens. Dort benutzte man die Rinde und daraus hergestellte wäßrige und alkoholische Auszüge als Mittel gegen Atembeschwerden, fiebrige Erkrankungen, Leberstörungen und zur Kräftigung. Auch bei uns wurde es als galenische Zubereitungen der verschiedensten Hustenmittel beigefügt. Besonders stark bessert Quebracho die Beschwerden der Patienten, die an Staublunge und spastischer Bronchitis leiden. Auch die Kurzatmigkeit bei sogenannten Herzasthma wird günstig beeinflußt.

Homöopathie: In der Homöopathie wird das Heilmittel in der zweiten und dritten Potenz verwendet bei Erkrankungen der Lunge, bei Bronchial- und Herzasthma, bei Atemnot infolge Herzleiden und auch als Kräftigungsmittel.

Nebenwirkungen: Überdosierungen sind zu vermeiden, weil es danach unter anderem zu Erbrechen kommen kann.

Herkunft: Im westlichen Argentinien, Chile und Bolivien ist der mächtige Quebracho-Baum zu finden. Er hat den Wuchs unserer Trauerweide.

Ernte: Von ausgewachsenen Bäumen schält man die graue oder gelbbraune Rinde, die an der Luft getrocknet wird und in Form großer, rinnenförmiger oder gebogener Stücke von 3 cm Dicke in den Handel kommt.

Quebrachobaum - Verwendung in der Medizin

Volksmedizin

Wirkstoffe: Alkaloide, darunter Quebrachin - Yohimbin und das Aspidospermin.

Heilwirkung: Unsere Schulmedizin bezog ihr Wissen aus der Volksmedizin Argentiniens und Boliviens. Dort benutzte man die Rinde und daraus hergestellte wäßrige und alkoholische Auszüge als Mittel gegen Atembeschwerden, fiebrige Erkrankungen, Leberstörungen und zur Kräftigung. Auch bei uns wurde es als galenische Zubereitungen der verschiedensten Hustenmittel beigefügt. Besonders stark bessert Quebracho die Beschwerden der Patienten, die an Staublunge und spastischer Bronchitis leiden. Auch die Kurzatmigkeit bei sogenannten Herzasthma wird günstig beeinflußt.

Homöopathie: In der Homöopathie wird das Heilmittel in der zweiten und dritten Potenz verwendet bei Erkrankungen der Lunge, bei Bronchial- und Herzasthma, bei Atemnot infolge Herzleiden und auch als Kräftigungsmittel.

Nebenwirkungen: Überdosierungen sind zu vermeiden, weil es danach unter anderem zu Erbrechen kommen kann.

Nutzung