Kermesbeeren [Phytolacca americana, acinosa]


Botanischer Name
Phytolacca americana, acinosa
Pflanzenkategorie
Kermesbeeren - Einleitung

Allgemeine Informationen

 

(migriert von Artikel: Kermesbeere / Kategorie: Stauden)

Phytolacca. Kermesbeerengewächse. Prächtige Staude.

Phytolacca acinosa, asiatische Kermesbeere
Phytolacca acinosa, asiatische Kermesbeere
Bild: Botanikus

Phytolacca acinosa, asiatische Kermebeere. Die Blütentrauben sind weiß, aufrecht stehend, die Früchte sind sieben- bis neunteilig. Die Pflanze ist etwas winterfester als die amerikanische Kermesbeere. Sie ist nicht giftig, die Blätter werden in Asien sogar gegessen. Die Samen sind aber durchaus noch giftig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Phytolacca americana (decandra), amerikanische Kermesbeere, Höhe bis 150 cm. Die weißen, hängenden Blütentrauben erscheinen A/Mi 6. Die brombeerähnlichen Beeren vergrößern den Fruchtstand auf 25 - 30 cm. Die Früchte sind zehnteilig. Die Staude friert meistens ab. Die gesamte Pflanze, vor allem Samen und Wurzeln, ist giftig, nur das Fruchtfleisch nicht. Der dunkelrote Saft wird zum Färben (Wein, Zuckerwaren) benutzt.

Anspruchslose Pflanze, der Boden sollte genügend Nährstoffe enthalten und nicht zu fest, das ist die einzige Voraussetzung. Sie bildet eine Pfahlwurzel. Standort als Solitär, Sonne oder Halbschatten, warm. Traubenblüte A/Mi 6, bis ca.15 cm hohe Kerzen. Die daraus gebildeten Früchte werden erst grün, dann im Herbst glänzend schwarz. Die Blätter sind zahlreich, 30 - 40 cm lang, oval. Aussaat der Samen 3. Man muss mit reichlicher späterer Selbstaussaat rechnen. Begleitpflanzen sind andere Blattstauden, Astilbe, hohe Farne, Gräser, Silberkerze.

(aus Artikel: Kermesbeeren / Kategorie: Kräuter):

Phytolacca americana und asiatische. Kermesbeerengewächse.

Heilwirkung: Junge, noch nicht entfaltete Blätter werden 15 Minuten lang gekocht, dann in neuem Wasser 20 Minuten gegart und schmecken wie Spargel. Wurzeln und Beeren halfen bei Gicht, Rheuma und Hautleiden. Die pulverisierte Wurzeln dienten in Form eines Breiumschlags als Heilmittel bei äußerlicher Vermehrung durch Samen oder Wurzelschnittlinge, sehr oft auch durch Selbstaussaat bei Krebsgeschwüren. Die Beeren färben sich intensiv

Phytolacca americana, amerikanische Kermesbeere
Phytolacca americana, amerikanische Kermesbeere
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Höhe bis 150 cm. Die weißen, hängenden Blütentrauben erscheinen A/Mi 6. Die brombeerähnlichen Beeren vergrößern den Fruchtstand auf 25 - 30 cm. Die Früchte sind zehnteilig. Die Staude friert meistens ab. Die gesamte Pflanze, vor allem Samen und Wurzeln, ist giftig, nur das Fruchtfleisch nicht. Der dunkelrote Saft wird zum Färben (Wein, Zuckerwaren) benutzt. Vermehrung durch Samen oder Wurzelschnittlinge, sehr oft auch durch Selbstaussaat.

Amerikanische Kermesbeeren: Giftige Wurzeln und Samen.

 

Phytolacca acinosa, asiatische Kermesbeere. Die Blütentrauben sind weiß, aufrecht stehend, die Früchte sind sieben- bis neunteilig. Die Pflanze ist etwas winterfester als die amerikanische Kermesbeere. Sie ist nicht giftig, die Blätter werden in Asien sogar gegessen. Die Samen sind aber durchaus noch giftig.

Phytolacca americana, Kermesbeere
Phytolacca americana, Kermesbeere
Bild: Botanikus