Hunde [Canidae]


Botanischer Name
Canidae

Schadbild

Hunde. Bei Hunden Gewürzmischung mit Hauptanteil Zimt ausstreuen oder Pfefferpulver, nach Regen wiederholen. Seifenwasser auf die Kotablagestellen gießen, mehrfach wiederholen, wirkt gegen Hunde und Katzen. Vorgärten mit einer niedrigen Hecke schützen, dornige Sträucher sind am besten geeignet wie Berberitzen, Rosen, Stechpalmen. Hunde hassen Nelkenöl, ggf. Möbel damit vor Hundebissen schützen. Vor den markierten Strauch einen Stein legen, dann wird der markiert. Eberraute und Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum) sowie Coleus canin oder Plectranthus/Coleus, die 'Verpiss-dich-Pflanze', alle 2 m, wirken abwehrend. Sie muss allerdings erst eine gewisse Höhe erreichen, ehe der Geruch fremde Hunde und Katzen vertreibt. Wenn laut mit einer Hundepfeife oder einem ähnlichen Gerät gepfiffen wird in dem Moment, wo der Hund sein Geschäft im Vorgarten macht, hat das meistens eine abschreckende Wirkung. Letztere muss aber den gesamten Nutzgartenbereich umfassen mit einem Ring im Abstand von etwa 100 cm. Der Duft reicht u.U. nicht aus bei Windstille, um Katzen wirksam abzuhalten. Die einjährige Pflanze braucht einen sonnigen, warmen Platz. Nicht überall ist die versprochene Wirkung eingetreten. Davon haben Hunden und Katzen, aber auch Kaninchen schnell die Nase voll. Wie es heißt, halten sie mindestens einen Meter Abstand zu diesen Pflanzen. Sogar der Bund für Naturschutz (BUND) lobte in Presseberichten diese revolutionierende Neuheit. Ein Nutzen, den auch manche Grabpflege immens erleichtert. Dickfleischige, grün silbrige und jetzt auch zweifarbig buntlaubige Blätter sowie immer wieder neu erscheinende blaue Blütenähren verbinden das Nützliche mit dem Schönen. Man sollte aber auch daran denken, dass die Blumen erst die richtige Größe haben müssen. Wird hergestellt durch Dieter Stegmeier, Essingen. Grünlaubig, buntlaubig.

Wenn der eigene Hund wenig ausgeführt wird, sollte man ihm einen Kotplatz zuweisen, der öfters gereinigt werden muss. Wühlen im Garten sollte nur an einer Stelle erlaubt sein, wenn überhaupt. Sonst sollte man erzieherisch auf ihn einwirken, mit ihm spielen und ihm auch Spielsachen überlassen.

Während der Ruhezeiten 22 - 6 und 13 - 15 Uhr muss man ständiges Hundegebell nicht ertragen. Es sollte auch am Tage nicht jedes Mass überschreiten.

Ständiges Urinablassen ruiniert sogar Bäume, besonders junge. Empfindlich sind Ahorn, Kastanie, Linde und Robinie; weniger empfindlich sind Birke, Eiche, Ginkgo und Platane gem. Berliner Wissenschaftlern. - Hunde können nicht zwischen Gelb, Grün, Orange und Rot unterscheiden. Sie sind weitsichtig, ihr Spielraum beträgt nur 1 Dioptrie. - Avocados, Hornspäne und Schokolade sind für Hunde giftig.

Hunde können auch Diabetes, meistens Typ I, bekommen. Symptome wie beim Menschen: Viel Trinken und Urinieren, Abmagerung trotz reichlichem Fressen.

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Bekämpfung

Abwehr: Berberitzen, Wildrosen und Zierquitten halten Hunde ab.

Außerdem Handelsprodukte wie z.B. Contra Hund, Terrasan, Hunde-Stop,  Hunde- und Katzenschreck AF, Kieferle Hunde- und Katzenecken-Rein, Conrad elektronischer Hunde- und Katzenschreck.

Eine gute Lösung sind auch Gitterroste in der Umgebung, sie werden von Hunden kaum betreten.