Kaliumbromid


Kaliumbromid kommt im Körper vor allem in Gehirn, Rückenmark, Schilddrüse und Leber vor, wurde aber in allen Organen nachgewiesen. Seine Wirkung entfaltet es in erster Linie im Bereich des Nervensystems. Es wirkt entzündungshemmend bei Entzündungen von Haut- und Schleimhäuten (zum Beispiel in Magen und Darm). Auf das Zentralnervensystem wirkt Kalium bromatum beruhigend bei spychischer Erregung und stimulierend bei psychischer Erschöpfung. Wie viele Schüßlersalze umfaßt es in seiner Wirkung sowohl überschießende als auch reduzierte physiologische Funktionen, es wirkt sowohl ergänzend als auch regulierend auf den Organismus.

Beschwerden:

  • Seh- und Hörstörungen;
  • Kopfschmerz mit Druckgefühl, Gedächtnisschwäche;
  • überempfindliche Haut, auch verbunden mit Trockenheit;
  • Ekzeme mit Borken, Akne, Nesselsucht, Rosacea (Kupferfinnen), Schuppenflechte, Haarausfall; Schleimhautentzündungen von Darm, Magen, Mund, Nase, Rachen;
  • Kehlkopfentzündung, Mandelentzündung;
  • krampfhafter Schluckauf; Asthma, allgemeine Atemnot, Bronchitis;
  • Schnupfen mit brennendem Sekret;
  • zu schwache Periodenblutung und schmerzhafte Menstruation;
  • Funktionsstörungen der Schilddrüse zur Unterstützung der ärztlichen Behandlung; Lymphknotenschwellung zur Unterstützung der ärztlichen Behandlung;
  • Depressionen, Melancholie, nervöse Unruhe, Schlaflosigkeit, nervliche Erschöpfung (Neurasthenie), Neuralgien zur Unterstützung der ärztlichen Behandlung.

 

  • Am besten wirkt dieses Salz in Kombination mit anderen Salzen.