Lebensräume

Lebensräume.

1. Hecken
geben Wind- und Erosionsschutz, halten höhere Temperaturen und die Bodenfeuchtigkeit. Sie filtern Staub und giftige
Abgase.
Unterwuchs aus Waldpflanzen wie Buschwindröschen, Lerchensporn, Schlüsselblumen. Lebensraum für viele Nützlinge.
Hecken bieten 5 - 6 Monate Nektar und Pollen. Nistplätze und Nahrung für Vögel: Buchsbaum, Feldahorn, Liguster, Rot-
und Hainbuche, Weißdorn. Hecken sollten unten breiter als oben sein, damit sie nicht verkahlen.

2. Reisig- oder Totholzhaufen
ca. 1,50 x 1,50 m sind Brut- und Versteckplätze für Erdkröten, Igel, Laufkäfer, Mauswiesel, Singvögel, Spinnen und
Zauneidechsen. Sie lassen sich gegen Katzen durch Maschendraht schützen.

3. Staudenbeete
locken Hummeln und Schmetterlinge an.

4. Stein- und Reisighaufen
sind Schutzräume für Igel, Iltis, Insekten, Spinnen, Spitzmäuse.

5. Teiche
bieten Lebensraum für viele Insekten und Kröten. Sie dienen gleichzeitig als Tränke.

6. Trockenmauern
dienen als Lebensraum für Trockenpflanzen wie Fetthenne, Mauerpfeffer, Steinbrech; für Eidechsen, Goldwespen,
Mauerbienen.