Wiesenklee [Trifolium pratense]

Wiesenklee - Alternativnamen

Futterklee, Honigklee, Rotklee

Wiesenklee - Zusammenfassung

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Trifolium pratense. Hülsenfrüchtler. Trifolium pratense, Rotklee, Wiesenklee.  Trifolium pratense, Rotklee, Wiesenklee.
Bild von: Botanikus-CD

Blütezeit: Mai bis September.

Wirkstoffe: Arsen, Asparigin, Gerbstoffgehalt 4,05%, Guanin, Hypoxanthin, Pectase, Salizylsäure, Trifolin, Tyrosin, Urease, Xanthin, Isoflavone.

Heilwirkung: Der Rotklee ist eine Pflanze, die als Helfer bei allen Schmerzen, die bei der Rückbildung des Klimakteriums auftreten, gebraucht wird, man kann damit auch eine Geburtenkontrolle der Schafe erreichen. Man kann einen Tee bereiten, der mit Honig gesüßt, Rekonvaleszenten gibt, er ist aber auch ein hervorragendes Blutreinigungsmittel. Zu den Nebenwirkungen zählen möglicherweise Zwischenblutungen und eine Wechselwirkung mit Blutverdünnern. Die Isoflavone sind vergleichbar mit den Östrogenen. Rotklee-Extrakt lindert leichte bis mittelschwere Wechseljahrsbeschwerden. 

Er gibt an den Boden reichlich Toxine ab, welche eine Kleemüdigkeit des Bodens über 9 - 12 Jahre bedingen.

Rotkleetee: 4 - 6 getrocknete Blütenköpfchen (Blütenstände) mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ausziehen. Nach dem Abseihen mit Honig süßen. 2 - 3 Tassen täglich zur Blutreinigung über 4 - 6 Wochen werden empfohlen.

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