Unsterblichkeitskraut [Gynostemma pentaphylla] - Heilkunde

Unsterblichkeitskraut - Wirkstoffe

Gynostemma pentaphyllum enthält außer den Gynsenosiden noch Gypenoside, die hauptsächlich für die wohltuende Wirkung verantwortlich ist. Diese Pflanzen enthalten etwa 80 Saponine, die von Ginseng nur etwa 20. Am besten werden die frischen Pflanzen genutzt.

Unsterblichkeitskraut - Volksmedizin

Heilwirkung: Eine Anregung des wirksamen, körpereigenen Enzyms Superoxiddismutase, welches ein äußerst wirksames Antioxidans ist.

Herzstärkung. Verbessert die Pumpleistung des Herzens, auch damit die allgemeine Durchblutung.

Der Blutdruck wird wie bei bei Ginseng in normalen Bahnen gehalten. Es senkt vor allem den LDL-Spiegel und auch die Tryglyceride. Es verhindert die Verklumpung der Blutplättchen. Die Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt. Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt.

Senkt Blutzucker und Blutfette.

Ginsenosid Hr 2 ist ein im Ginseng in einer Menge von o,oo1% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Das Gynostemma pentaphyllum enthält auch diese Glykosid, aber in wesentlich größerer Konzentration.

Stressabbauend. Ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem. Stoffwechselfördernd.

Durch das Zusammenspiel von besserer Kapillar- und Herzdurchblutung erklärt sich die stoffwechselanregende Wirkung.

Unterdrückung von Husten. Verdauungssäure vermehren. Kann Erregungen produzieren. Sie kann als Kraut benutzt werden, um Krankheiten von Leber- und Gallenblase zu behandeln. Antioxidanz.

 

Tee:  Die Blätter können Sie einfach als Tee oder in einem Salat zubereiten.

Weiter: Unsterblichkeitskraut - Links