Salat/Römersalat [Lactuca sativa] - Alle

Allgemein

Salat/Römersalat - Alternativnamen

Bindesalat, Romanasalt, Kochsalat, Lattugasalat

Salat/Römersalat - Allgemeines

Lactuca sativa longifolia. Korbblütler. Römersalat.Lactuca sativa longifolia. Römersalat.  Lactuca sativa longifolia. Römersalat.
Bild von: Botanikus-CD

Salate sollten immer nur vorübergehend als mehltauresistent angenommen werden. Sobald dieselbe Sorte mehrmals hintereinander angebaut wird, ist die Gefahr sehr groß, daß die Mehltauresistenz durchbrochen wird.

 

 


Anbau

Salat/Römersalat - Lage

Salat/Römersalat - Boden

Salat/Römersalat - Aufzucht

Humofix-Saatbad. Aussaat 2 - 3 im Gewächshaus, Keimtemperatur 10 - 15°, Auspflanzen 4 - 5, Abstand 30 x 30 cm unter Folie. Auch Direkt- und Folgeaussaat 3 - 7. Ernte 6 - 8 Wochen nach Pflanzung. Benötigt etwas mehr Dünger als Kopfsalat. Vor der Ernte die Blätter zusammenbinden, um die inneren Blätter zu bleichen. Es gibt auch selbstbleichende Sorten. Sie sind etwas weniger frostfest und sie vertragen auch höhere Temperaturen, bevor sie schossen. Sie sind beliebt wegen ihrer großen Köpfe. - Römischer Bindesalat ist robust, schnellwachsend, schossfest und würzig.

Salat/Römersalat - Ernte


Sorten

Salat/Römersalat - Sorten

  • Forellenschluß zählt zu den bekanntesten Bindesalaten.
  • Salat Kasseler, Folgeaussaaten ab Mi 3 - Frühherbst.

Resistente und tolerante Salatsamen:

  • Attico (Kiepenkerl, TOM) ist ein Mini-Salatkopf mit wenigen Umblättern. Dafür aber das Beste, was ein Salat bieten kann: Knackige und angenehm süß-aromatisch schmeckende Herzen. Ideal für kleine Haushalte und für den Snack am Mittag. Braucht wenig Platz. Resistent gegen Falschen Mehltau.
  • Counter (Sperli), sehr anbausicherer Minisalat mit hoher Schossfestigkeit im Sommeranbau. Kleine, feste Köpfe von zarter Konsistenz und angenehmem Geschmack. Counter ist resistent gegen den Falschen Mehltau Rassen Bl 1 - 16, Bl 19 - 21.
  • Xanadu (Pötschke), der große Romana für mediterrane Salate. Wegen seiner knusprigen Blätter ist er sehr beliebt. Fein würziger Geschmack und zarte, frisch grüne Blätter machen die Attraktivität von Goodison aus. Er ist ebenso mehltauresistent wie weitgehend schossfest - deshalb zum Anbau unbedingt zu empfehlen.
  • Ovired (), Sperli). Dunkelroter Salat mit den gleichen Form- und Produktionseigenschaften wie Feldsalat. Er bildet runde, stabile Blätter auf kurzen Stielen, am besten in kalkhaltiger sandiger Erde. Im Frühbett ab Februar, im Freiland von März bis August. Alle 30 cm ein paar Pflanzen stehen lassen und die ganzen Köpfe ernten.
  • Der Bindesalat besteht aus Babyleaf-Schnittherzen Attico, das sind die beiden Teile Lollo Rosso und Lollo Bionda. Er dürfte also ebenfalls resistent sein.

Nahrung

Salat/Römersalat - Lagerung

Lagerung im Kühlschrank nur wenige Tage möglich.

Salat/Römersalat - Zubereitung/ Küche


Schadbilder

Krankheitsbilder/ Schädlinge
Falscher Mehltau [Peronosporales]
SchadbildVorbeugungBekämpfung

Befall: Brombeeren, Feldsalat, Gänsekresse, Goldmohn, Gurken, Knoblauch, Kohl, Kohl-Kohlrabi, Kornblume, Levkojen, Mangold, Mohn, Primeln, Puffbohnen, Rosen, Salat, Salat-Bindesalat, Salatrauke, Schleifenblume, Sommerastern, Spinat, Strohblumen, Weinreben, Zwiebeln.

Brombeeren, Goldmohn, Kornblume, Mohn, Puffbohnen, Salatrauke, Schleifenblume, Sommerastern. Auf der Blattoberseite weißgelbe Flecken, Unterseite weißgrauer Belag. Mit Stachelbesatz möglich. Peronospora sparsa, Mycosphaerelle.

Feldsalat. Peronospora valerianellae. Mehlige Punkte durch den Pilzbefall, dann Ausbreitung des weißgrauen Belags auf beiden Seiten. Verfärbung unterseits bis ins Violette, oberseits bis ins Schwarze.  Pflanzen verwelken und vertrocknen schließlich.  Feuchte und kühle Witterung beschleunigen den Befall.

Gänsekresse. Schmutzigweißer Belag auf der Blattunterseite.

Gurken. Pseudoperonospora cubensis. Auf Blattoberseite erst gelbe, dann braune, eckige Flecken, oft begrenzt von Blattadern. Unterseite Pilzbelag weiß-braun, rötlich-braun, flockenförmig. Blätter faulen. Bei lang anhaltender Feuchtigkeit wird Befall begünstigt. Beginn des Befalls meist im Spätsommer. In wenigen Tagen kann die Pflanze eingehen.

Kohl, Kohl-Kohlrabi. Peronospora brassicae. Befällt vor allem Setzlinge (Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi). Blattoberseite weiß-gelbe Flecken, Unterseite heller Pilzrasen. Blätter sterben z.T. ab. Gefährdung 3 - 5.

Levkojen. Befallene Pflanzen, die mit einem weißgrauen Belag bedeckt sind, müssen vernichtet werden.

Mangold. Peronospora farinosa. Helle Flecken auf der Blattoberseite mit Blattwölbung, Unterseite dunkelgrau oder grauviolett. Wird durch Kälte und Nässe begünstigt, Infektion beginnt mit dem vierten Blatt. Pilz überwintert am Blatt.

Primeln. Ursache oft lange Regenzeiten oder Bewässerung auf die Blätter. Teppichprimeln sind vorzugsweise betroffen.

Rosen. Pseudoperonospora sparsa. Feuchtwarmes Wetter und Temperaturschwankungen begünstigen. Auf Blattunterseite weißer Belag, danach auf der Oberseite bunte Flecken. Blätter trocknen ein, danach Blattfall.Übertragung von kranken Trieben und Blättern.

Salat, Salat-Bindesalat. Bremia lactucae. In feuchten, warmen Jahren Infektion über den Boden. Gelblich-braune Flecken auf den Blättern zwischen den Blattadern, die später eintrocknen. Unter den Blättern weißer oder brauner Pilzrasen. Fäulnis. Besonders die äußeren Blätter werden befallen. 5 - 10 besonders gefährlich. Überwinterung als Dauersporen im Boden. Verschiedene Rassen. Besonders gefährdet ist Gewächshaussalat.

Spinat. Peronospora farinosa. Siehe Mangold. Helle Auftreibungen oben und grauer bis violetter Schimmel an Blattunterseite, besonders bei nasser, kalter oder feuchtwarmer Witterung. Erst das vierte Blatt wird infiziert. Überwinterung am Winterspinat. Es gibt mehrere Rassen. Verbreitung durch Wind und Regen.

Strohblumen. Schimmelbelag auf den Unterseiten der Blätter.

Weinreben. Plasmopara viticola. Die überwinternden Sporen infizieren bei Feuchtigkeit Blätter und Beeren, Gefährdung Frühjahr - August. Beginnt mit blaßgelben, später bräunlichen "Ölflecken" auf der Blattoberseite, auf der Unterseite bildet sich ein weißer Rasen. Laub ("Blattsterben") und Blütenstände sterben ab. Blüten- und Nachblüteninfektionen bewirken Eintrocknen und Abfallen der jungen Beeren. Wächst der Pilz in das Beereninnere, werden diese nur erbsengroß mit blaugrauer Verfärbung (Lederbeeren). Überwinterung auf abgefallenem Laub.

Zwiebeln. Peronospora destructor/schleideni. Grauer bis dunkelgrauer Pilzbefall mit länglichen Flecken auf den Blättern. Der Pilz vermehrt sich besonders bei Nässe und Temperaturen von 15 - 20°. Unterhalb Schimmelrasen. Meistens sterben die Blätter von den Spitzen her ab, die Zwiebel bleibt klein. Infektion vom Boden her bei Porree und Zwiebeln.

Gurken. Keine stickstoffreiche Düngung.  Auf ausreichenden Pflanzabstand achten.  Schachtelhalmbrühe mit 1% Wasserglas spritzen.  ENVIRepel.  Vitanal.  Myco-Sin.  Elot-Vis.  Jungpflanzen mit Brennesseljauche stärken. Einlegegurke Bimbostar (Pötschke) und Cubella F 1(Sperli) sind tolerant,  Conny (Baldur) ist resistent. Trauben/Einlegegurke Amber F 1 (Kiepenkerl) ist umfassend resistent. - Im Gewächshaus lüften, so oft es möglich ist. Ggf. durch Heizung den Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht verringern.

Kohl. Resistente Sorten wählen,  z.B. Weißkohl Cape Horn (Baumaux).  Weite Fruchtfolge.  Bei Anzucht sofort pikieren und gut abhärten.  Blätter nicht benetzen.  Knoblauchteespritzungen.  ENVIRepel.  Vitanal. Schachtelhalmtee. Neudovital.

Kohlrabi. Siehe Kohl allgemein. Blaro (Baldur, Pötschke) und Folio F 1 sind wenig empfindlich.

Mangold. Pflanzen vereinzeln.  Mit Zwiebel- oder Schachtelhalmbrühe spritzen.  ENVIRepel.  Vitanal. Unkrautbekämpfung,  Boden lockern,  genügend große Abstände einhalten.  Beim Mulchen darauf achten,  daß der Mangold keinen Kontakt mit dem Mulch bekommt.

Rosen. Sortenwahl.  Jährlich schneiden.  Stickstoffbetonte Düngung vermeiden,  feucht halten (mulchen).  Boden lockern.  Über die ganze Vegetationsperiode Schachtelhalmbrühe spritzen,  hin und wieder mit Zusatz von etwas °Kupfer (0,1%).  Mr. Evergreen Rosen.  ENVIRepel.  Myco-Sin.  Neudo-Vital Rosen-Pilzschutz.  °Kupfer in Gärten nicht mehr erlaubt.

Salat. Fruchtfolge drei Jahre.  Windoffene Lage.  Boden lockern,  keine stickstoffbetonte Düngung,  mulchen. Mischkultur mit Erdbeeren,  Kerbel,  Knoblauch,  Kohlrabi,  Radies,  Zwiebeln.  Resistente Sorten wählen wie Barbarossa,  Barcelona (Eiss. Kiepenkerl),  Cindy,  Dynamite (Kopfs. Kiepenkerl),  Dolly,  Estelle (Kopfs., Kiepenkerl), Fiorella (Kopfs. Kiepenkerl),  Florian,  Mirian,  Novita,  Palmgrau,  Sorayan,  Ultra,  Eissalate Kellys,  Marius,  Merkur und Resi.  Gewächshaus: Diamant,  Dukaat,  Nanda,  Pauvit,  Riant.  Romanasalat Bakito.  Mehrfach mit Schachtelhalmbrühe spritzen.  Pflanzabstand 25 x 25 cm.  Seltener, dafür durchdringend gießen - morgens.  Im Gewächshaus lüften,  so oft möglich.  Windoffene Lagen wählen.  Blätter nicht benetzen.  Abstand einhalten.  Neudovital 1%.  MYCO-SIN.  Elot-Vis.

Salat-Bindesalat. Resistent sind Almadin,  Alminar,  Attico,  Counter (Hild).

Spinat. Nicht überdüngen,  nicht zu eng säen.  Resistent:  Ass F1-Hybride,  Atlanta (Ahrens & Sieberz),  Attica,  Ballett F1 (Kiepenkerl) Bolero,  Califla (Pötschke),  Cherokee (Pötschke),  Correnta,  Dolphin RZ (alle 7 Rassen, auch gegen Gurkenmosaikvirus CMV,  Sperli,  Ahrens & Sieberz),  Estivato (N&G),  Gamma (A+B, Allerleirauh),  Lazio (Gehlsen), Mazurka,  Monnopa (auch gegen Mosaikvirus (Ahrens & Sieberz,  Baldur,  N&G,  Samen-Schmitz, Sperli),  Montaku, Palco (Pötschke),  Polka,  Rico F 1(Sperli),  Spanda,  Sprint,  Sputnik,  Tetona F 1 (Sperli) und Vital usw.  Sharan (Gehlsen).  Mazurka F1-Hybride und Spencer sind wenig anfällig. - ENVIRepel.  Vitanal Myco-Sin.

Strohblumen. Nur wenig wässern,  ggf. vor häufigem Regen schützen.

Weinreben. Sortenwahl w e i ß:  Bianca (Pötschke),  Excelsior (Häberli),  Fresco (Häberli),  Gelbe Phönix (widerstandsfähig,  Ahrens & Sieberz,  Baldur),  Glenora (Schmidt),  Golden Niagara (Fenzl),  Gustoso (Häberli), Märzling,  Sirius,  Theresa,  Venus (Ahrens & Sieberz) sowie blau:  Blaue Paradiestraube (Ahrens & Sieberz),  Blue Niagara (Fenzl),  Boscoso (Häberli),  Fiorito (Häberli),  Gustoso (Häberli),  Königliche Esther,  Magliasina (Häberli), Muscat Bleu (Häberli),  Rondo (Schmidt) und Solara (Baldur) sind resistent,  Regent (Ahrens & Sieberz,  Häberli) ist widerstandsfähig.  Keine stickstoffbetonte Düngung,  aber reichlich Kompost.  Mulchen.  Sortenwahl ist wichtig. Schachtelhalmbrühe mehrmals spritzen.  Kanarische Goldrute.  Sachalin-Staudenknöterich.  Rhabarberblättertee. Moosextrakt.  ENVIRepel.  Vitanal.  Oscorna-Bio-S.  Zur Vorbeugung reinen Schwefel in offenen, waagerechten Röhren in den Weinstock hängen.  Lebermooser.  Verdünnte Milch/Molke spritzen.

Zwiebeln. Fruchtwechsel für 3 Jahre.  Sortenwahl. Zu feuchten Boden vermeiden.  Lockeren Boden vorbereiten.  Nur sonnige Lagen wählen.  Abstände einhalten, keine stickstoffbetonte Düngung.  Majoran (verbessert gleichzeitig die Lagerdauer) und Oregano aussäen.  Mit Schachtelhalmbrühe spritzen,  mit Brennesseljauche die Jungpflanzen angießen.  ENVIRepel.  Vitanal.  MYCO-SIN.

 

Feldsalat. Schachtelhalmtee. Neudovital.

Gänsekresse. Vernichten.

Gurken: Pflanzenreste sorgfältig vernichten.

Mangold. Kranke Pflanzen vernichten.  Bioblatt-Mehltaumittel spritzen alle 7 Tage.

Rosen. Infizierte Triebe herausschneiden und vernichten. Vi-Care.  Compo.

Salat. Kranke Pflanzen vernichten.  Alle 10 Tage mit BioBlatt Mehltaumittel 0,15% spritzen.  Kerbel.

Sommerastern. Krankes vernichten.

Strohblumen.  Befallenes vernichten.

Weinreben. Befallenes vernichten.

Zwiebeln.  Krankes vernichten.

 

Innenbrand

SchadbildVorbeugungBekämpfung

Salat allgemein. Besonders bei Eissalat. Die Blattränder im Innern trocknen ein, danach faulen sie, so daß ein großer Teil des Salats nicht genießbar ist. Ursache sind Hitzeperioden, die das Wachstum ankurbeln. Wenn dabei Kalk und Magnesium nicht ausreichend vorhanden sind oder nicht ausreichend aufgenommen werden können, entsteht diese Blattfäule. Siehe 'Nährstoffmangel/-überschuss'.

Bindesalat. Die Blattränder im Innern trocknen ein, danach faulen sie, so dass ein großer Teil des Salats nicht genießbar ist.Ursache sind Hitzeperioden, die das Wachstum ankurbeln. Wenn dabei Kalk und Magnesium nicht ausreichend vorhanden sind oder nicht ausreichend aufgenommen werden können, entsteht diese Blattfäule.

Kopfsalat. Krankhafte physiologische Erscheinung, die bei Temperaturen über 28° auftritt. Die jungen Blätter bekommen schwarze, nekrotische Flecken an den Rändern, die Blätter wachsen nicht weiter, verformen sich, Köpfe bilden sich nicht mehr. Schließlich stirbt der Vegetationspunkt ab, auch die älteren Blätter bekommen Chlorosen und hellbraune, punktförmige Flecken entlang der Mittelrippe. - Ursache ist Kalk- und oft Magnesiummangel, meistens zusammen mit hoher Luftfeuchtigkeit und Stickstoffüberdüngung.

Salat allgemein. Algenkalk und Magnesium, z.B. als Knochen- oder Gesteinsmehl, ausreichend streuen und einarbeiten.

Bindesalat. Resistent ist Alminar (Hild).

Kopfsalat. Keine stickstoffbetonte Düngung; Bodenverdichtungen, Wasserstau, zu hohen Salzgehalt des Bodens ( Kalium, Magnesium, Stickstoff, sie legen das Kalzium fest) vermeiden. Sortenwahl, Sorten mit großen schweren Köpfen vermeiden.


Links

Salat/Römersalat - Links

  • Forellenschluß zählt zu den bekanntesten Bindesalaten.
  • Salat Kasseler, Folgeaussaaten ab Mi 3 - Frühherbst.

Resistente und tolerante Salatsamen:

  • Attico (Kiepenkerl, TOM) ist ein Mini-Salatkopf mit wenigen Umblättern. Dafür aber das Beste, was ein Salat bieten kann: Knackige und angenehm süß-aromatisch schmeckende Herzen. Ideal für kleine Haushalte und für den Snack am Mittag. Braucht wenig Platz. Resistent gegen Falschen Mehltau.
  • Counter (Sperli), sehr anbausicherer Minisalat mit hoher Schossfestigkeit im Sommeranbau. Kleine, feste Köpfe von zarter Konsistenz und angenehmem Geschmack. Counter ist resistent gegen den Falschen Mehltau Rassen Bl 1 - 16, Bl 19 - 21.
  • Xanadu (Pötschke), der große Romana für mediterrane Salate. Wegen seiner knusprigen Blätter ist er sehr beliebt. Fein würziger Geschmack und zarte, frisch grüne Blätter machen die Attraktivität von Goodison aus. Er ist ebenso mehltauresistent wie weitgehend schossfest - deshalb zum Anbau unbedingt zu empfehlen.
  • Ovired (),  Sperli). Dunkelroter Salat mit den gleichen Form-und Produktionseigenschaften wie Feldsalat. Er bildet runde, stabile Blätter auf kurzen Stielen, am besten in kalkhaltiger sandiger Erde. Im Frühbett ab Februar, im Freiland von März bis August. Alle 30 cm ein paar Pflanzen stehen lassen und die ganzen Köpfe ernten.
  • Der Bindesalat besteht aus Babyleaf-Schnittherzen Attico, das sind die beiden Teile Lollo Rosso und Lollo Bionda. Er dürfte also ebenfalls resistent sein.