Paradiesvogelbusch [Caesalpinia gilliesii]

Paradiesvogelbusch - Zusammenfassung

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Caesalpinia gilliesii und Caesalpinia pulcherrima. Hülsenfrüchtler.

Sonne. Langsamer Wuchs. Am besten ist ein Wintergarten. Gelbe oder rote Einzelblüten der radförmigen Blütenstände ragen sehr lange Staubfäden wie Fühler hervor. Der rotblühende Paradiesvogelbusch heißt Caesalpinia pulcherrima, er ist wärmebedürftiger und der gelbe Strauch Caesalpinia gilliesii. Der rotblühende möchte ganzjährig bei über 20° unter Glas stehen, während der gelbe den Sommer gern draußen verbringt. Sogar leichter Frost macht ihm nichts aus. Beide verlieren im Herbst ihr Laub, der Lichtbedarf im Winter ist sehr gering. Der Düngerbedarf ist sehr gering. Eine Gabe flüssiger Kübelpflanzendünger pro Monat genügt. Den lockeren, wenig verzweigten Wuchs der Blütenbüsche unterstützt man durch regelmäßigen Schnitt. Kappen Sie die Triebspitzen jährlich im März und ein zweites Mal nach der Blüte im August.

Länge von 1 - 2 m. Caesalpinia gilliesii kann zwar -8° vertragen, man sollte ihn aber doch lieber im Zimmer lassen bei 3 - 12°, hell oder dunkel. Die Blüte ist immer im Sommer, daraus kommen braune Schoten im Herbst. Im Frühling gibt es gelegentlich etwas Schneckenfraß.

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