Papaya [Carica papaya]

Papaya - Alternativnamen

Baummelone

Papaya - Zusammenfassung

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Carica papaya. Baummelone. Melonenbaumgewächse.

Wegen ihres süßen Melonengeschmacks heißt sie auch Baummelone. Als Baum geht die Papaya bei Gärtnern allerdings nur wegen ihrer Größe durch. In Ihrer Heimat, den amerikanischen Tropen, wird sie 2 - 6 m hoch, im mitteleuropäischen Kübel 2 - 3 m. Papayastämme verzweigen sich fast nie, sie wachsen geradewegs in die Höhe. Damit Spinnmilben fernbleiben, ist hohe Luftfeuchtigkeit, am besten nie unter 60°, oberstes Gebot. Selbst in den Sommermonaten ist ihnen die Nacht viel zu kalt, ab 15° frieren sie. Soviel Licht wie möglich lautet eine weitere Regel, damit die Papayas reifen. Nur die Mittagsstunden verbringen die Gewächse im lichten Schatten einer Jalousie. Dann blühen sie nach drei bis vier Jahren. Die fleischigen Papayafrüchte faulen leicht, wenn sie in zu feuchter Erde wachsen. Humose Erde und eine Dränage aus Blähton sorgen dafür, dass der Wasserspeicher stets gefüllt ist, ohne daß die Wurzeln im Nassen stehen. Das Wasser für Tropenpflanzen sollte immer zimmerwarm und kalkfrei sein.

Hübsch sehen sie aus, diese Papaya-Sämlinge. Vielversprechender sind vorgezogene Pflanzen aus Exoten-Baumschulen.

Im Kühlschrank verlieren tropische Früchte ihr Aroma und matschen schnell. Bei 18 - 20° läßt sich das Obst für einige Tage aufbewahren.

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