Granatäpfel [Punica granatum] - Nahrung

Granatäpfel - Zubereitung/ Küche

Die granatroten Früchte 7 - 8 cm enthalten viele süße mit glasiger Hülle umgebende Samen. Man löffelt sie aus oder streut sie über den Salat.

Der Granatapfel hat eine dicke lederhautartige, gelb-braune bis scharlachrote, ungenießbare Schale. Im Innern sind die Samenkerne von glasigen, rosa- bis rubinroten leuchtendem Fruchtfleisch umhüllt. Bei frischen Früchten werden die Samen meist mitgegessen. Der Saft schmeckt herb süß bis säuerlich. - Die Frucht wird quer aufgeschnitten. Das Fruchtfleisch kann nur mit den Kernen ausgelöffelt werden, oder der Saft wird aus einer Zitruspresse ausgepresst. Vorsicht, der Saft hinterläßt auf Textilien braune Flecken, die sich praktisch nicht mehr auswaschen lassen. Gekühlt gelagert halten sich Granatäpfel mehrere Wochen. - Tannine (Gerbsäure) und Antocyane (sekundäre Pflanzenstoffe) sind beim Schutz der Körperzellen vor Umwelteinflüssen behilflich. - Granatäpfel haben keine nachreifenden Früchte.

 

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