Feigen [Ficus] - Sorten

Feigen - Sorten

  • Dalmatie liefert bis zu zwei Ernten im Jahr.
  • Filacciano, grünfrüchtig undTurca, blaufrüchtig gelten als besonders schmackhaft. Sie überstehen sogar Minusgrade von 15°.
  • Gelbe Pfälzer Fruchtfeige. Die gelbe Frucht ist eine Seltenheit. Das Fruchtfleisch ist süßlich aromatisch. Schmeckt frisch gepflückt sehr gut. Läßt sich auch zu Mus, Kompott oder Marmelade verarbeiten. Bis zu -15° winterhart. Sonne. (Pötschke)
  • Grise Olivette liefert bis zu zwei Ernten im Jahr.
  • Nordland-Bergfeigen, grün. Sie sind grün oder blau. Anspruchslos, winterhart, lecker. Schon im ersten Jahr wachsen dicht übereinander birnenförmige Feigen, die im Laufe des Spätsommers bis in den Winter hinein zu köstlichen, fruchtigfrischen Tafelfrüchten heranreifen. Reifezeit Ende September. (A&S).
  • Nordland-Bergfeigen, blau. Wie vor, Reifezeit Ende Oktober. (A&S).
  • Rosetta liefert bis zu zwei Ernten im Jahr.
  • Feigenbäumchen, Höhe bis zu 2 m. (Bakker)
  • Bayernfeige Violetta - Riesenfrüchte. Sehr süß und aromatisch. Die Früchte können bis zu 100 g erzielen. Violetta kennt keine Krankheiten und Schädlinge. Reifezeit ab Juli, Liefergröße 60 cm, der Baum wird bis zu 4 m groß. (Pötschke).
  • Bunte Weinbergfeige Viola. Die aus den Tessiner Bergen stammende, winterharte Feige verschönert jeden Balkon. Dort in Kübeln ausgepflanzt verträgt sie -20°. Sie braucht nur in den ersten Jahren etwas Winterschutz, sie können mit ihren 100 g schweren Früchten bis in den September geerntet werden. Höhe bis 4 m. (A&S).
  • Feigen haben nachreifende Früchte.
  • Sie enthält viele Zucker, Kalium und Ballaststoffe, aber wenig Vitamine. Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Kalzium, Wasser, Vitamine B1, B2 und C, Eisen und Eiweiß

Weiter: Feigen - Nahrung