Chili [Capsicum annuum] - Heilkunde

Chili - Wirkstoffe

Es gehören noch dazu die Spurenelemente Kupfer, Mangan und Zink. Das scharfe Capsaicin, ein nicht scharfes Öl (Amguin), Capsanthin, Carotinoide, Vitamine, besonders reichlich Vitamin C, Citrin, ätherisches Öl, Aromasubstanzen und andere. Der Gehalt an Capsaicin, dem Scharfstoff, ist erheblich größer als beim Paprika.

Chili - Volksmedizin

Das Capsaicin wirkt auf unseren Hunger ein, man wird auch schneller satt. Sie stärken unser Immunsystem, vergrößern unsere Gefäße und sind antioxidativ.

Chili stärkt die Aderwände und vermindert den Blutdruck durch das Rutin.

Äußerlich in Form von galenischen Präparaten gegen Rheuma. Die Folsäure verhindert die Umwandlung tierischer Eiweiße in giftige Stoffwechselprodukte. Es soll auch - roh genossen - Cholesterin-Ablagerungen beseitigen. Tryptophan wirkt ähnlich. Sie wirkt stimulierend auf Drüsen, Magen und Nerven.

 

Chili - Homöopathische Anwendungen

Bei klimakterischen Beschwerden, Hämorrhoiden und Gallestörungen.

Weiter: Chili - Links