Blaustrahlhafer [Helictotrichon sempervirens]

Blaustrahlhafer - Zusammenfassung

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Helictotrichon sempervirens. Staude. Poaceae.

Blaustrahlhafer wächst besonders gut in einem Garten mit besonders viel Sonne, die seltene blaue Färbung tut den Augen gut. Pflanzung im Frühjahr ist vorzuziehen. Unentbehrliches Gras für Solitärstellung im Heide- und Nutzgarten, mit graziös überhängenden Blütenähren. Schmale, blaugrüne Blätter, er sollte in voller Sonne mit durchlässigem Boden stehen. Blüte 7 - 8. Sie haben eine Höhe von 80 - 120 cm. In der Regel werden trockene und sonnige Standorte gewünscht, Ausnahmen werden angegeben. Ihre volle Höhe erreichen sie meistens erst nach einigen Jahren. Abdeckung im Winter ist erforderlich bei Arten aus südlichen Ländern. Die einheimischen Arten erhalten im ersten Standjahr etwas Winterschutz. Im Frühjahr alte Halme handbreit über dem Boden vor dem Austrieb der neuen abschneiden. Die vorjährigen Halme der Rispengräser können herausgerissen werden. Die Halme des Pampasgrases werden im Herbst zusammengebunden. Dadurch wird der Winterregen abgeleitet und die Pflanze vor Wintersonne und Frost geschützt. Steppenpflanzungen, in Kombination mit graulaubigen Stauden. - Gräser werden im allgemeinen nicht gedüngt. - Man kann purpurhaltige Pflanzen mit dem Blaustrahlhafer gut zusammensetzen.

           Avena pendula, Försterzüchtung. 60 - 80 cm hoch, sie ist überhängend.
           Saphirsprudel fällt besonders auf und hat eine Höhe bis zu 100 cm.