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Fauna
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Beitrag von Fauna » Fr Mai 18, 2007 22:29

Hallo,

der Nachbar ist etwas erhöht, da Hanglage. Also Baum ist schon besser als Strauch. Zu hoch wollte ich deshalb nicht, damit ich ihm die Aussicht nicht nehme...
Ich schätze mal, eine Höhe von 5 - 7 m würde völlig ausreichen. Also her mit der eierlegenden Wollmilchsau!

Kann mich einfach zu nichts entscheiden!

D.B.
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Beitrag von D.B. » Fr Mai 18, 2007 22:40

Beliebt bei Eichhörnchen und Vögeln? Da würde ich an Haselnuss denken, weil bodenständig, unempfindlich gegen Schnitt, unten auch dicht wachsend und trotzdem auf Dauer mit Höhen, die den gewünschten durchaus entsprechen.

Ähnlich sinnvoll könnte eine Buchenhecke sein, die sich zugleich schmaler ausbilden lässt.

Bäume? Z.B. Obstbäume oder - wenn der Sichtschutzcharakter überwiegen soll - Eibe. Sie lässt sich nahezu beliebig schneiden, wird relativ dicht, ist bei Vögeln beliebt (ob auch Eichhörnchen weiß ich nicht) und obgleich Nadelbaum, ökologisch wertvoll. Sie fiel (fast) der ersten Aufrüstung in Deutschland zum Opfer, weil das elastische Holz sich wunderbar für Bögen und Armbrüste eignete :wink: .

D.B.

NorbertT
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österr. Schwarzkiefer

Beitrag von NorbertT » Sa Mai 19, 2007 12:29

habe vor 5 Wochen mit ca. 50 cm Ballen eingepflanzt, Erde bei uns ist Mischung aus Lehm und Sand, und - vor allem während der langen Trockenzeit im April - gewässert. Jetzt zeigt die Kiefer aber noch keine Wachstumszeichen. Kerzen sind bei ca. 2-3 cm geblieben. Was kann der Grund sein ? Abhilfe ?
NorbertT

federmohn
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Beitrag von federmohn » Sa Mai 19, 2007 18:08

Hi,

was erwartest Du nach 5 Wochen??

Gib dem Baum erst mal eine Chance mit den Wurzeln anzuwachsen - bevor Du Dich über mangelnde Austriebe beschwerst.

vibias2
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Preis für Platane

Beitrag von vibias2 » Mo Mai 21, 2007 08:21

Sie wollten den Preis wissen:
Wir haben letztes Jahr eine Platane gekauft, die einen 2 m hohen Stamm hat und dann eine noch sehr kleine Krone. Den Stamm kann ich mit der Hand umfassen, so dünn ist er noch! Für diesen Baum haben wir bei Sunflower in Frankfurt/ Niedereschbach 149 Euro bezahlt. Wahrscheinlich beziehen Städte und Gemeinden ihre Bäume in großen Stückzahlen und deshalb wesentlich günstiger bei http://www.bruns.de ...
Viele Grüße
Vibias

Amateur
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Was kann das sein ?

Beitrag von Amateur » Di Mai 29, 2007 16:47

Hallo, ich habe vor 5 Jahren eine Zierpflaume gepflanzt welche ca. 1.5m hoch werden sollte. Nach einem Jahr sind die Blätter vertrocknet und stattdessen hat sie einen neuen Trieb gemacht, welcher inzwischen zu einem über 5m hohen Baum gewachsen ist und kleine, gelbe Früchte hervorbringt in der Grösse von Mirabellen, jedoch weniger süss und eher vom Geschmack einer Aprikose.

Fritz1931
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Beitrag von Fritz1931 » Do Mai 31, 2007 06:04

Hallo Amateur,

Da ist die Unterlage "Myrabolane" ausgewachsen. eignet sich in Sand böden.

Auf diesen Baum kannst jetzt alles Mögliche aufpfropfen(leicht zu lernen)

Pfirsich, Aprikose, Zwetschgen, Pflaumen, Mirabellen, Türkenpflaumen

Gruss

Fritz
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feigenbaum wirft unreife früchte ab

Beitrag von shivagovsky » Fr Jun 08, 2007 17:37

hallo,

seit letztem jahr wohnen wir in einem haus mit garten. an der südseite des hauses steht ein feigenbaum, den wir mit übernommen haben.
der baum dürfte schon älter sein, er ist sehr buschig und ca 2-3 meter hoch. zu unserer freude gedeiht er prächtig und trägt auch früchte...

nur leider, seit einer woche fallen die früchte ab. unreif, sehr weich und innen und außen grün.
kann mir jemand helfen? woran kann es liegen?
der baum wird 1-2 mal/woche gegossen.

danke im voraus,
shivagovsky

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wühlmäuse

Beitrag von shivagovsky » Fr Jun 08, 2007 17:39

und noch ein weiteres problem in unserem garten: die wühlmäuse wüten.

welche mittel helfen, die man vorallem im nachhinein (also nicht vor dem pflanzen) anwenden kann?
da ich zwei hunde haben, möchte ich gifte vermeiden.

federmohn
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Beitrag von federmohn » Sa Jun 09, 2007 05:54

Hi,

könnte es sein, dass Du den Baum zuviel giesst? Ich habe meine ausgepflanzte Feige in diesem Jahr noch nie gegossen - es hat ja oft genug geregnet - und die Früchte sind noch alle an den Zweigen.

federmohn
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Beitrag von federmohn » Sa Jun 09, 2007 05:57

Hi,

nachträglich (nach dem Pflanzen) und ohne Gift - da kannst Du Dich nur mit den Plagegeistern anfreunden und die Gänge immer wieder zustopfen - am ehesten mit blossen Händen (der menschliche Geruch lässt sie dann für einige Zeit von dieser Stelle wegbleiben; allerdings suchen sie sich dann neue Wege).

Oder Du probierst es mal mit Lebendfallen.

Sonst ist den Biestern nämlich nicht anzukommen.

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Beitrag von Schnake » Mi Jun 20, 2007 00:00

Hallo,

Wühlmäuse können einem echt das Gärtnerleben schwer machen. Allerdings sollte man sie als Mitbewohner des Gartens akzeptieren, denn selbst Gift hilft nur kurzfristig und sollte auf diesem Forum keine Option darstellen... Ich habe (bisher erfolgreich) versucht, sie umzuleiten: Wühlmäuse stehen auf Topinambur, habe ich als Ablenkpflanze eingesetzt, so dass andere Pflanzen in Ruhe gelassen wurden. (Ich esse auch kein trocken Brot, wenn ich ein opulentes Buffet haben kann..) Sehr empfindliche Pflanzen wie z.B. Schwarzwurzeln habe ich in Pflanzkästen gesetzt, die ich von unten mit Kaninchendraht gesichert habe. Zum Schutz vor Wurzelverbiss an jungen Obstbäumen habe ich an den Rändern der Baumscheibe Knoblauchzehen gesetzt. Auch das hat offensichtlich geholfen, denn die Obstbäume haben keinerlei Bißschäden im Wurzelbereich davongetragen.Diese Tricks haben bisher die Fraßschäden in Grenzen gehalten. Auch Kaiserkronen und NArzissen sollen en ähnliches Appetitverderben hervorrufen. Wühlmäuse haben ein ausgeprägtes Revierverhalten: Wenn du sie einmal los bist, entdecken die Artgenossen der Nachbarschaft schnell das freie Revier und besiedeln dieses neu. Also hilft meiner Meinung nach nur, mit ihnen zu leben und zu versuchen, sie auszutricksen.
Wer die Hände in der Erde hat, hat den Kopf im Himmel

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