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Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Do Jun 26, 2014 14:07
von Vio
Hallo liebes Forum,

gestern habe ich einen ziemlichen Schock bekommen :!:

Meine Eltern haben einen Quittenbaum, von Omma anno dazumal gepflanzt und vererbt auf einer Streuobstwiese am Ortsrand. Letztes Jahr hat er etwas gekümmert (Pilzbefall? Ich war nicht dabei und habe auch keine Ahnung), also hat mein Vater das zum Anlass genommen und hat ihn etwas zurückgeschnitten. Jetzt scheint alles wieder gut zu sein.

Da er etwas abgelegen liegt, gucken wir nicht allzu oft dorthin, aber wir wollten auch überprüfen gehen, ob die Kirschen daneben schon reif sind und der Quittenbaum hat uns fast erschlagen: Über und über voll von momentan golfballgroßen Früchten. Wahnsinnig viele. So viel habe ich wirklich noch nie erlebt! Manche Zweige neigen sich jetzt schon!

Okay, wir werden einige Stützen verteilen müssen, wenn das alles größer wird, das war mir sofort klar. :grin:
Gibts da irgendwas zu beachten?

Aber sonst sind wir alle nicht die Profis, wenns um Obstbäume geht. :nachdenk: Das Internet sagt, dass man ältere Quittenbäume eigentlich nicht wässern braucht, aber bei dieser Menge Frucht, die dieser Baum gerade produziert, komm ich ins Grübeln, ob er das allein packt (gerade wos doch jetzt so trocken ist).
Andererseits, er steht nicht nur abseits, sondern ist gerade auch schwer zugänglich, wenns also nicht nötig ist, würde ichs mir schon gern sparen. :oops:

Außerdem schreit eine Stimme in meinem Kopf (unwissend wie ich bin :wink: ), dass so viele Nährstoffe wie der Baum gerade für seine Früchte braucht, Düngen doch sicher hilfreich wäre!
Zu welcher Jahreszeit macht man das denn eigentlich? Im Spätsommer soll man laut der Hauptseite nicht mehr düngen. Davor ist also okay? :nachdenk:
Außerdem frage ich mich natürlich, mit was? Wir hätten Kompost im Angebot (großzügig auf der Baumscheibe verteilen?). Kaffeesatz soll den Boden sauerer machen und ein Quittenbäumchen mag wohl saure Böden; davon könnte ich auch noch etwas spendieren. Oder Brennesseljauche? :mrgreen: Hab ich zwar noch nie angesetzt, aber in unserem Garten wachsen genug. :pfeif:
Er ist jetzt mindestens 15 Jahre ohne Düngung ausgekommen, vielleicht erschrecke ich den Baum damit auch zu Tode. :lol:

So viele Fragen... ich würd mich freuen, wenn wer ein paar Antworten oder allgemeine Tipps beisteuern kann!

Liebe Grüße,
Vio

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Do Jun 26, 2014 15:20
von Carolyn
Ich habe zwar keine Quitten aber gut zwei Dutzend andere Obstbäume in allen Altersstufen und Größen.

Meine Obstbäume werden fast gar nicht gezielt gedüngt. Früher wurde das Gras gemäht und als Futter für Kühe verwendet, da wurde die WIESE gedüngt (mit Blaukorn). Heute mähe ich das Gras wesentlich öfter und lasse es liegen und da ich an den Früchten Symptome von Kalimangel hatte bekommen sie einmal im Jahr ein paar Hände voll Holzasche. Alles andere überlasse ich der Natur. Gegossen habe ich bisher nur Jungbäume in den ersten paar Jahren. Alles andere wäre gar nicht machbar.

Ein (älterer) Baum, der aus irgendeinem Grund nicht alle Früchte ernähren kann, wirft Fruchtbehang ab. Bei meinen Mirabellen waren das dieses Jahr sicherlich 50% des eigentlichen Fruchtansatzes (was gut so ist). Wenn der Baum längerfristig zu wenig Wasser bekommt, dann macht er das auch noch später, schlimmstenfalls sogar bis kurz vor der Reifung. Außerdem bleiben die Früchte klein und relativ geschmacklos. Dem Baum selber schadet es jedoch langfristig nicht. Für das Folgejahr hat es nur dann Auswirkungen, wenn er wegen Wassermangel auch keine bzw. wenig Blütenknospen anlegt. Aber dann ist der Wassermangel schon ziemlich eklatant.
Bei einem jungen Baum, der erst noch im Wachstum begriffen ist, schadet es natürlich mehr. Der braucht ja auch noch Wasser und Nährstoffe für sein eigenes Wachstum.

Wenn es nicht wirklich zu einer langen Dürre kommt, bei der auch das Gras sichtlich vertrocknet, würde ich an Deiner Stelle nicht gießen. Ein paar Gießkannen voll bringen da sowieso nicht viel. Da müsstest Du schon über ein, zwei Stunden langsam mit dem Schlauch bewässern, damit das Erdreich richtig durchtränkt wird. Die Wurzeln gehen ja bis in tiefere Schichten, evtl. holt er sich sogar Grundwasser. Dein Baum ist ja auch kein Jungspund mehr, wie ich Deiner Schilderung entnehme.

Zum gezielten Düngen schreibt ja evtl. Mia noch etwas, da habe ich wie oben geschrieben kaum Erfahrung. Wenn Du Kompost übrig hast kann der jedoch IMO nicht schaden. Ob er den Früchten in diesem Jahr noch was bringt weiß ich jedoch nicht, ich vermute eher, das tut ihm ggf. für das nächste Jahr gut, damit er die jetzige "Leistung" besser "wegsteckt". Bei sehr vielen Obstbäumen folgt auf ein Jahr mit sehr viel Ertrag ein eher ertragsschwaches Jahr, ich weiß aber nicht, ob das auch für Quitten gilt.
Grundsätzlich kannst Du düngen, so lange der Baum genug Zeit hat, dass er neues Wachstum auch noch "abschließt", neue Zweige also auch noch so aushärten, dass sie im Winter nicht erfrieren. Deswegen soll man im Spätherbst nicht mehr düngen, da ist die Zeit bis zum Winter zu kurz.

Ach ja, noch was: Bei überreichem Fruchtbehang könntet ihr euch auch überlegen, ob ihr nicht einen Teil der Früchte jetzt schon abnehmt. Wäre nicht nur eine Gewichtserleichterung für die Äste sondern ergäbe vor allem größere Früchte. So ein Vorgehen ist Standard im Erwerbsobstbau und ich habe es bei meinem jungen Nektarinenbaum dieses Jahr auch gemacht, da er kaum selber "aussortiert" hat.

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Fr Jun 27, 2014 16:14
von Vio
Hallo Carolyn,

danke für den ausführlichen Beitrag!

Bisher ist der Baum gar nicht gedüngt worden, auch nicht die Wiese darunter und wenn die Wiese darunter gemäht wurde, wurde der Schnitt auch früher immer weggetragen - wobei ich nicht sicher bin, ob mein Vater das immer noch macht, er ist mittlerweile auch älter und "arbeitseffizienter" geworden :lol: .
Die einzige Düngung in Kombination mit Ungezieherbekämpfung haben wir seit letztem Jahr: Freilaufende Hühner vom Nachbargrundstücksbesitzer, deshalb muss da auch gerade nicht mehr gemäht werden. :wink:

Deshalb würde ich die Idee mit dem Gießen dann auch eher seinlassen. Okay, wenn man jetzt schon dabei wäre, die Komposterde hinzubringen, kann man auch gleich noch ein paar Gießkannen voll einpacken (zur Gewissensberuhigung!), aber mehr wirds dann sicher nicht. Wir haben da kein fließend Wasser und das letzte Mal, als wir einen Jungbaum regelmäßig gießen mussten, war anstrengend. :pfeif:

Wenn er ein paar der Früchte abwirft, wäre das sicher kein Beinbruch. Die Quitten kommen in die Küche fürs Gelee und darüber hinaus wird verschenkt oder gegen kleinen Unkostenbeitrag abgegeben. Wenn mehr, dann mehr, wenn weniger, dann weniger. Ich freu mich aber dennoch wie ein kleines Kind über eine reiche Ernte! Übers Ernten freu ich mich halt am meisten, ganz unabhängig davon, ob man das dann hinterher auch alles gegessen bekommt oder nicht. :oops:
Andererseits, danke für den Gedankenanstoß, aber ich werd zur Vorsicht keine Früchte aussortieren. Das kann der Baum wahrscheinlich besser als ich und er hat bisher eigentlich schöne, große Früchte produziert, auch ohne Hilfe von außen. :nod:
Und wenn nicht, gibts halt kleine hässliche Früchte. Ich muss ja nicht davon leben, die für teuer Geld an den Mann zu bringen.


Unterm Strich zusammengefasst:
Es bleibt also das Abstützen der Äste.
Düngen entweder jetzt bald oder erst im nächsten Frühling (?) für die nächste Vegetationsperiode; aber nicht gerade bis in den Herbst warten, das wäre ein ungünstiger Zeitpunkt.
Kompost schadet nie.
Es wird halt soviel Ernte, wie der Baum produzieren kann, egal wie viel Fruchtansatz man jetzt sieht. Gießen könnte vielleicht etwas mehr Ernte bringen, aber da der Erfolg nur bei riesigen Wassermassen überhaupt sicher ist und diese den Aufwand kaum wert, lohnt sichs einfach nicht.

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Fr Jun 27, 2014 18:19
von Carolyn
Gute Zusammenfassung!
Noch eine Anmerkung zu den Hühnern: Das kann tatsächlich ganz erheblich zu einer Düngung beitragen! Ich nehme mal an, dass die nicht da gezielt ihre Freilauffläche haben sondern halt auch vorbei kommen, deswegen wird das nicht so extrem viel sein. Ansonsten könnte das sogar zu einer Stickstoffüberdüngung führen:

Einen Teil des Obstgartens neben dem Hühnerstall hatten wir früher als Hühnerlauf eingezäunt. Die Fläche war klein genug, dass die Hühner jeden Grashalm und jedes Würzelchen (außer von der falschen Kamille) im Laufe der Jahre getilgt haben. Später dann wurde der Zaun geöffnet und die Hühner bekamen freien Auslauf. Trotzdem dauerte es jahre, bis sich da wieder Gras zeigte.
Am Rand dieser ehemals eingezäunten Fläche wurden dann später ein Apfelbaum und einen Forsythie gepflanzt. Beide zeigten noch mehr als zehn Jahre danach deutliche Anzeichen einer Stickstoffüberdüngung! Die Äste der Forsythie hingen trotz Schnitt bogig bis zum Boden (und wurzelten da jedes Jahr wieder aufs Neue an), weil die Zweige zu weich und instabil waren und der Apfelbaum schoß zwar in die Höhe setzte aber keine Blüten an. Zu beidem findest Du hier noch Threads von mir. So ganz vorbei ist es mit beidem immer noch nicht (seit 2005 gibt es hier überhaupt keine Hühner mehr), aber es ist schon deutlich besser.

Falls die Hühner also die Fläche um den Quittenbaum ganz besonders lieben wäre ich mit Brennesseljauche etwas bis sehr sparsam. Sowohl Exkremente als auch Brennesseljauche sind Stickstoffdünger. Wenn dann als Ausgleich lieber wie ich mit Asche düngen oder eben mit Beinwelljauche (beides Kalium). Meine Mutter hat übrigens reine Hühnerkacke in Wasser aufgelöst und damit gedüngt (Garten und Hackfrucht auf dem Feld). :wink:

Schaut ein bisschen, ob sich nicht die Hühner unter einem der Bäume eine (Sand-)Badestelle einrichten. Durch Scharren und Baden können sie dann auf Dauer schon mal Wurzeln von jüngeren Bäumen frei legen.

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Fr Jul 04, 2014 11:28
von Vio
Hallo!

Jetzt ists mit dem Antworten etwas sehr viel später geworden, aber ich wollte die ganzen Infos auch erst mal selbst "verdauen" und dem Baum nocheinmal einen Besuch abstatten. Aber wie das immer so ist, das Leben kommt erstmal dazwischen und die Bäume rennen ja nicht weg. :lol:

Kalium-Dünger ist ein gutes Stichwort (auch wenn das für mich erstmal alles so gleich erscheint :doh: ).
Zuerst habe ich die Asche überlesen und nur den Beinwell wahrgenommen. Himmel, was ist denn Beinwell? Die Bildersuche hat mir ein hübsches Pflänzchen offenbart, dass ich aber noch nie bewusst gesehen habe geschweige denn wüsste, wo ich mir welchen für Jauche stibitzen könnte. Oh je. Aber als in einem anderen Thread Asche erwähnt wurde, wurde ich hellhörig und siehe da, ich habs nur die ganze Zeit überlesen. :oops:
Asche ist gut, Asche bekomm ich sicher irgendwoher. Hier haben noch ganz schön viele Häuser mindestens einen Kaminofen als Beiheizung, ich muss nur fragen, was sie gerade da den Kamin hochjagen. Vielleicht komm ich deshalb auch erst im nächsten Frühjahr zu guter Asche, mal sehen. Aber wenn Du es nicht gesagt hättest, hätte ich es gar nicht in Betracht gezogen. Danke!

Wie viel Asche nimmt man denn dann so ungefähr?

So als Nebenfrage: Asche ist doch bestimmt dann auch allgemein gut als Untermischung im Kompost, oder? Aber wahrscheinlich auch nicht zu viel, weil es den PH-Wert verändert. Vielleicht kann man es ja besser in den fertigen Kompost untermischen, dann hat man einen besseren Überblick, wie viel man tatsächlich reinschüttet, statt es über die Küchenabfälle zu kippen. In meinem Kopf arbeitet es.

Aber zurück zu meinem stattlichen Bäumchen. Tatsächlich haben die Hühner drunter schon etwas die Pflanzen ausgedünnt, oder war es vorher schon so? So richtig dichte Grasbewachsung ist drunter jedenfalls nicht, eher spärliche "Wildkräuter"-Mischung. Vielleicht mögen das grad die Hennen nicht. Und etwas wie ein Sandbad könnte da tatsächlich auch sein, auch wenn sich natürlich keine getraut hat, als ich anwesend war.
Aber wenn ich da nun Kompost hinkippe, könnte das die Hühner genauso verschrecken (hab ihnen die sandige Erde zugedeckt) als auch magisch anziehen (mehr Erde zum Sandeln!). Und mulchen bringt dann wohl auch nicht so viel, wenns gleich weggescharrt wird? :nachdenk:

Notfalls müssen wir ihn nächstes Jahr einzäunen. :smile:

Na ja, ich geh jetzt erst mal nach Asche rumfragen.
Und die Kirschen daneben ernten, die sind jetzt nämlich langsam reif. :mrgreen:

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Fr Jul 04, 2014 13:42
von Carolyn
Wie viel Asche ist eine gute Frage, ich mache das immer nach Gefühl (und vorhandener Menge) und pudere halt die ganze Baumscheibe (= Wurzelbereich) damit ein. Jemand hat hier im Forum aber auch mal sowas wie ein Rezept gepostet, ich glaube in einem der Gartenthreads. Sollte ich es finden, poste ich den Link hier noch.
Edit: Ha, gefunden! :tanz: http://www.bio-gaertner.de/frm/viewtopi ... 4&start=12 Ist mitten aus einer Diskussion heraus, lies Dir ggf. den ganzen Thread durch, dürfte für Dich auch interessant sein.

Wenn Du Asche hast kannst Du sie natürlich in den Kompost geben, grundsätzlich ist in einem gut durchmischten Kompost jedoch ein ausgewogenes Nährstoffgemenge drin. Hättest Du jetzt bspw. einen reinen Graskompost könnte ich mir das als sinnvoll vorstellen. Sieh die Asche eher als gezielten Dünger wie Brennnesseljauche für Stickstoff, nicht als Grunddünger.

Unter einem dichten Baum ist der Grasbewuchs oft etwas lichter, es fehlt ja tendenziell an Licht, Wasser und Nährstoffen. Je nachdem, wie groß und ausladend der Quittenbaum ist, kann das also schon sein.
Kompost wird die Hühner magisch anziehen, sie werden darin scharren und picken als wäre es das Schlaraffenland. (Frag besser nicht, wie der (damalige noch) Misthaufen ausgesehen hat, wenn sie mal eine Lücke im Zaun gefunden hatten. :lol: ) Mit frischem Mulch kann es Dir genauso gehen. Wir haben unsere Hühner ja teilweise auch mit Grasschnitt gefüttert. Außerdem sind Hühner ausgesprochen neugierig. *g* Sie werden GENAU nachsehen, ob es da Insekten oder Sämereien oder Grünzeug für sie hat. :lorl:

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Sa Jul 05, 2014 11:33
von Vio
Vielen Dank für die Erklärung und fürs Raussuchen!
Der Thread kommt mir sogar noch bekannt vor, aber ich kann viele allgemeine Infos einfach noch nicht richtig auf meine individuelle Situation umdenken. :doh: Und weil es manchmal auch zu viele Infos sind, überlese ich gerne die Details.
Die Überschrift lässt es auch nicht so ganz vermuten. Ich habe schon gemerkt, dass einige Threads hier sehr schnell vom eigentlichen Thema abkommen, man dafür aber überall ganz andere Tipps und Tricks lernt, auch wenn die Überschrift erst mal total uninteressant klingt. :mrgreen:


Von den Hühnern erwarte ich eigentlich nichts anderes, als dass sie einmal die frische Erde inspizieren gehen. Sie dürfen das auch gerne einmal umgraben und alle Regenwürmer vertilgen, die nicht schnell genug das Weite gesucht haben.
Ich hoffe nur, dass sie dann in ihrem Rausch da nicht noch viel tiefer graben als Kompost aufgetragen wurde. Oder dass sie alle Erde so komplett ins Gras daneben scharren, dass nichts mehr da ankommt, wo es soll, weil ihnen der Boden drunter halt sympathischer war. Kurz: Dass sie meine Planungen nicht ganz durchkreuzen.
Ich muss glaube ich mal mit denen ein paar Verhaltensregeln durchsprechen. :lol:

Re: Quittenbaum: reiche Ernte in Aussicht

Verfasst: Sa Jul 05, 2014 12:00
von Carolyn
Vio hat geschrieben:Der Thread kommt mir sogar noch bekannt vor, aber ich kann viele allgemeine Infos einfach noch nicht richtig auf meine individuelle Situation umdenken. :doh: Und weil es manchmal auch zu viele Infos sind, überlese ich gerne die Details.
Die Überschrift lässt es auch nicht so ganz vermuten. Ich habe schon gemerkt, dass einige Threads hier sehr schnell vom eigentlichen Thema abkommen, man dafür aber überall ganz andere Tipps und Tricks lernt, auch wenn die Überschrift erst mal total uninteressant klingt. :mrgreen:
Ich kann mir auch bei weitem nicht alles merken, aber da ich grundsätzlich alles lese bleibt da manchmal ein "da war doch was". Und Anfragen wie Deine aktivieren dann meine Erinnerung und ich gehe auf die Suche - um dann auch für mich wieder etwas zu finden. :lol: Win-win-Situation also. :wink: