Humus

   

Humus.

Dauer- und Nährhumus sind besonders wichtig für die Fruchtbarkeit des Bodens. Dazu tragen bei Gründüngung, Kleegrasanbau, Kompost und Stallmist (besser Stallmistkompost). Regelmäßig Gründüngung in die Fruchtfolge einbauen. Siehe dort. Der Nährhumus wird zum Aufbau der Pflanzen verwendet, er muss also immer wieder ergänzt werden. Der Dauerhumus kann nicht abgebaut werden, er lagert in seinen Molekülen Pflanzennährstoffe an.
Der Rindenmulch ist nicht geeignet für Standorte, die nur mit anspruchslosem, wenig empfindlichem Steinbrecharten oder mit Portulakröschen ausgerüstet sind.

Grünpflanzerde 5,5 - 6,5 Kalk, Stickstoff Gummibaum, Yucca, Palme

Kakteenerde 5,5 - 7 Sand, Flocken, Mineralien Kakteen, Sukkulenten

Blühpflanzenerde 5,5 - 6,5 Hoher Nährstoffgehalt Balkonkästen, Töpfe, Schalen, Ampeln

Anzuchterde 5,5 - 6,5 Mit Bewurzelungsstoff Aussägen, Pikieren, Stecklinge

Moorbeeterde 3,5 - 4,5 Torf, Guano Azaleen, Erika, Rhododendren

Teicherde 5,5 - 6,5 Quarzsand, Tonmineralien Alle Teichpflanzen