Homöopathische Mittel

   

Homöopathische Mittel.

Homöopathische Mittel sind in der Apotheke zu erwerben. Sie sind im Text kenntlich durch ihren Zusatz D oder C mit nachfolgender Zahl, die die Potenzierung angibt. Die Potenzierung kann man mit Verdünnung vergleichen. Zweckmäßigerweise bestellt man die flüssige Ausführung und gibt 10 - 20 Tropfen in das abgestandene oder Regen-Wasser. Keine Metallbehälter verwenden. Nicht verrühren mit dem Wasser, sondern dadurch vermischen, dass das Mischgefäß = Spritzgefäß mit dem Wasser und dem flüssigen homöopathischem Mittel angehoben und mit beiden Händen kräftig durchgeschüttelt wird, mindestens zehnmal. Anwendung feucht, nicht tropfnass in den frühen Morgenstunden, beide Blattseiten. Bei Pilzbefalll nur an trockenen Tagen und nur morgens spritzen. Aufbewahrung unter 25°, trocken, in braunen Glasgefäßen, fern von Strahlungseinflüssen wie Computer, Computerkomponenten, Fernseher, Mikrowelle usw. - Die Anwendung befindet sich noch weitgehend in der Erprobung.

Behinderung eines homöopathischen Erfolgs. Bei gleichzeitiger Behandlung sollte man beachten: Ältere Untersuchungsergebnisse mitbringen. Bei Einhalten einer Diät oder chronischen Krankheiten müssen Sie das unbedingt sagen. Welche Medikamente nehmen Sie gerade?

Kampfer ist anti-homöopathisch. Auch Minzen aller Art und aus Opium gewonnene Substanzen wie Codein, Noscapin, Loperamid müssen angegeben werden. Auch Spritzen beim Zahnarzt wie Lidocain usw. müssen dargelegt werden. Ganz wichtig auch sind alle mit Aluminium zusammenhängenden Substanzen. Das können Alu-Pfannen und auch innerlich eingenommene Fabrikate oder auch Impfstoffe mit Aluminium enthalten. Extreme Diäten, Schlankheitskuren, Unfallfolgen können ebenfalls die Wirkung herabsetzen oder abschwächen. Ebenfalls Getränke wie Cola, Kaffee, Kamillentee, Pfefferminztee, Medikamente mit Eukalyptus, Kampfer oder Menthol, mit zeitlichem Abstand zu sich nehmen.

Für die Humanmedizin kann eine homöopathische Hausapotheke mit 25 häufig genutzten Mitteln in der Apotheke bestellt werden. In der Buchhandlung gibt es das Buch 'Homöopathische Haus- und Notfallapotheke' (€ 8,-- ISBN 3-933666-02-3, Verlag Peter Irl) für die Selbstbehandlung leichter Krankheitsfälle.

Für die Selbstbehandlung verschiedener, im Alltag oft eintretender Beschwerden sind geeignet die Schüßler-Salze unter Inhaltsstoffe Obst und Gemüse (V). Wer mehr darüber erfahren will, kann die 'Schüßler-Salze, 12 - Mineralstoffe für die Gesundheit' von Günther H. Heepens erfahren. Dieses Buch findet sich auch in der Apotheke.

Insektenstiche: Apisinum. Kühlen hilft. Apis mellifica D 6.

Sonnenbrand: Belladonna (Haut ist trotzdem krebsrot), Cantharis (wenn der Sonnenbrand schon weiter fortgeschritten ist)

Sonnenstich: Belladonna ist gut, wenn die Symptome ganz plötzlich auftreten, weite Pupillen. Pulsatilla ist empfehlenswert, wenn der Betroffene ein starkes Bedürfnis nach Zuspruch hat und kein Durst besteht.

Reisekrankheit: Coccolus ist gut gegen die Reiseübelkeit beim Autofahren. Petroleum wird gegeben, wenn die Übelkeit besonders in Kurven auftritt. Tabaccum hilft bei Seekrankheit mit Übelkeit, Kältegefühl und Verlangen nach frischer Luft.

Bindehautentzündung: Aconitum, wenn eine Bindehautentzündung plötzlich aufgetreten ist und durch kalten Wind verursacht wurde. Arsenicum album, wenn die Entzündung mit brennenden Schmerzen einhergeht, die durch Wärme erträglicher werden. Hepar sulfuris ist das Mittel der Wahl, wenn die Bindehautentzündung zu eitern beginnt. Arzt.

Magenverstimmung: Arsenicum album hilft, wenn Übelkeit und Erbrechen nach dem Essen von verdorbenem Fleisch oder nicht mehr frischen Fisch auftreten. Nux vomica ist nach zuviel Alkohol oder einer zu  üppigen Mahlzeit zu empfehlen. Pulsatilla räumt den Magen nach zu fettem Essen oder zuviel Eiscreme auf.

 

Allgemeine Grundsätze:

Flüssige Medikamente, etwa 5 Tropfen je Anwendung, mit Wasser verdünnen und etwa 30 Sekunden im Munde belassen, ehe sie hinuntergeschluckt werden. Tabletten und Kügelchen ebenfalls 30 Sekunden im Munde behalten, nicht zerbeissen.

Immer zwischen den Mahlzeiten einnehmen, aber mindestens 15 Minuten Abstand lassen zwischen Essen und Trinken und Einnehmen.

Für Selbstbehandlung die mittleren Potenzen wählen, etwa D 4 - D 12. Lassen die Beschwerden nach, deutet das auf die richtige Arzneiwahl hin. Danach seltener als vorher einnehmen. Werden die Beschwerden schlimmer, kann das auf richtige Mittelwahl, aber in zu niedriger Dosis, hinweisen (homöopathische Erstverschlimmerung). Längere Zeit aussetzen, anschließend wieder einnehmen in höherer Potenz (z.B. statt D 4 in D 6 oder 12.) - Je akuter die Krankheit, desto öfter sollte eingenommen werden. Es empfiehlt sich, dann eine Tasse mit Wasser zu füllen, etwa 20 Tropfen hineinzugeben, mit einem Plastiklöffel gut umzurühren und dann viertelstündlich daraus einzunehmen.

Silpan

Für Bäume, Sträucher, Zimmerpflanzen. Sie werden mit dem Pflanzenregenerativ behandelt. Ganz gleich, zu welcher Jahreszeit Sie mit Silpan behandeln, durch die homöopathischen Schwingungen und durch organisches Germanium vollzieht sich ein Ordnungs- und Harmonisierungsprozess in der Pflanzenzelle, der eine Selbstregulation einleitet. Zwar werden Sie in den passiveren Jahreszeiten Herbst und Winter unter Umständen weniger äußerlich sichtbare Veränderungen beobachten können als zu anderen Zeiten, aber die Herstellung innerer Ordnung ist gerade vor der winterlichen Belastungsprobe wichtig. Und Sie werden staunen, wie erholt und gestärkt Ihre Pflanzen aus dem nächsten Winterschlaf erwachen.

Symptome: Spärlicher Nadelwuchs bezw. Belaubung (man kann durch die Krone hindurchsehen), Verfärbungen und Deformatiuonen, Lametta-Effekt, Pilzkrankheiten (Rotpustelpilze u.a.), Kräuselkrankheit (Pfirsichbäume), Monelia-Krankheiten (Sauerkirschenbäume), müde Rosen, kränkelnde Zimmerpflanzen, Gemüse, Sträucher, Gülle, Schnittblumen usw.

Eine Platane in der Bruchmacherstraße in Salzgitter hatte nur wenige Blätter. Das Gartenamt setzte Silpan ein, Ende Juli war sie voll belaubt.

Silpan bekommt man durch www.snoek-naturprodukte.de/

Ärztewahl: www.vkhd.de, www.zaen.de, www.homoeopathie-welt.de