Mondgärtnern

   

Wer mit den Mondphasen gärtnern möchte sollte das Folgende beachten:


Sellerie, Rote Rüben, Pastinaken, Kartoffeln, Möhren, Petersilienwurzeln, Meerrettich und anderes Wurzelgemüse,
das gelagert wird, erntet man kurz nach Vollmond, also bei abnehmendem Mond.

Rote Rüben und Runkelrüben (Futterrüben) sät man bei abnehmendem Mond, damit sie große Rüben bilden können. Kommen die Samen bei zunehmendem Mond unter die Erde, treiben die Pflanzen viele Blätter.

Rettiche und Radieschen werden besonders groß, wenn sie bei abnehmendem Mond gesät werden.

Kartoffeln legten Bauern kurz nach dem Vollmond, also bei abnehmendem Mond, wollten sie viele und große Knollen ernten. Auch die Ernte erfolgte bei abnehmendem Mond, um Fäulnis und frühzeitiges Keimen im Lager zu verhindern.

Blatt- und Kopfsalat sollte man bei abnehmendem Mond aussäen.

Busch-, Stangenbohnen und Erbsen dagegen sät man bei abnehmendem Mond.

Zuckermais sollte bei abnehmendem Mond geerntet werden.

Busch-, Stangenbohnen und Erbsen dagegen sät man bei abnehmendem Mond.

Wurzel-, Knollen- und Zwiebelgemüse sollte bei abnehmendem Mond gehackt werden.

Gepflücktes Obst bleibt lange frisch und frei von Fäulnis, wennes bei abnehmendem Mond geerntet wird.

Bäume werden bei abnehmndem Mond geschnitten, damit die Wunden gut verheilen.

Wer das Wachstum seiner Hecke verzögern möchte, schneidet sie bei Vollmond oder kurz danach bei abnehmendem Mond. Er verzichtet auf jeglichen Dünger.

Kopfkohl sollte bei abnehmendem Mond ausgesät werden, auch die Zubereitung von Sauerkraut geschieht am besten in diesem Mondstadium.

Dünger nimmt unter dem Einfluß des zunehmenden Mondes schneller auf.

Dicke Bohnen tragen viele Blüten und große Hülsen, die bei zunehmendem Mond in die Erde kommen.

Zuckermais sollte bei zunehmendem Mond ausgesät werden.

Kübelpflanzen, bei zunehmendem Mond Ableger nehmen.

Gemüse, was zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gesät oder gepflanzt wurde, steht unter keinen guten Stern

Hecke. Wer das Wachstum seiner Hecke verzögern möchte, schneidet sie bei Vollmond oder kurz danach bei abnehmendem Mond.

Bäume werden bei abnehmendem Mond geschnitten, damit die Wunden gut und schnell verheilen.

Blatt-, Blüten- und Fruchtgemüse sollte man bei zunehmendem Mond gehackt werden (Salate, Kopfkohl, Blumenkohl, Hülsenfrüchte, Gurken, Tomaten, Beeren- und Baumobst sowie Schnittblumen).

Veredeln von Obstbäumen erfolgt bei zunehmendem Mond.

Schnittblumen und Ziergehölze für die Vase halten besonders lange, wenn man sie kurz nach Neumond, also bei zunehmendem Mond, erntet.

Kräuter und Salate holt man ebenfalls bei zunehmendem Mond vom Beet.

Kopfkohl, Wirsing, Chinakohl und Rosenkohl hält lange im Lager, wenn man sie bei zunehmendem Mond erntet.

Mistjauche brachte man bei Vollmond auf den Wiesen aus.

Zwiebeln. Sie bevorzugen, bei Vollmond gesteckt zu werden. Trifft dieser Tag auf einen Karfreitag, fällt die Ernte besonders reichlich aus und die gelagerten Zwiebeln halten lange.

Gemüse zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gesät steht nicht unter einem guten Stern.