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Lampionblume

Lampionblume (bot. Physalis alkekengi var. franchetii)


Physalis alkekengi var. franchetii. Nachtschattengewächse. Wuchernde Staude

Siehe auch den Einführungstext zu Stauden, Sommerblumen_allgemein und die nachfolgenden Artikel.

Boden nährstoffreich, locker, kalkhaltig. Standort Sonne und Halbschatten. Blüte unscheinbar weiß, 6 - 7, 100 cm. Aus dem Blütenkelch entwickelt sich dann eine rote Hülle, die eine etwa 10 mm große gelbe Beere umschließt. Sie sind essbar und werden meistens frisch verzehrt. Sie haben auch eine Arzneiwirkung. Die Stängel können für Trockensträuße benutzt werden. Man entfernt die Blätter und hängt sie umgekehrt auf. -  Die Wucherung ggf. beschränken mit Plastikwannen ohne Boden o.ä., Tiefe 50 - 60 cm.

Begleitpflanzen sind Beifußarten, hohe Farne und Gräser. Winterliche Abdeckung mit Kompost ist angebracht. Nach Frostende alle Triebe ebenerdig zurückschneiden, besser jedoch, man läßt sie bis zum Frühjahr stehen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr oder Teilung. - Nur die Blätter sind giftig. Begleitpflanzen: Beifuß, starkwachsende Farne, Gräser.

Physalis alkekengi alkekengi, die Masse sind kleiner bei Höhe (60 cm), Fruchtkelchen und Wurzeln. Die BeerenPhysalis alkekengi,
 Lampionblume sind aber orangerot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essbare Verwandte: Die peruanische Judenkirsche oder die Kapstachelbeere mit dem Namen Physalis peruviana und die Erdkirsche Physalis pruinosa sind sehr schmackhaft. Sie sind begehrt als Handelsware. Diese frostempfindlichen Pflanzen sind bei uns nur einjährig.

Schadbild Vorbeugung Bekämpfung