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(entnommen von www.bio-gaertner.de - dem umfassenden Online-Öko-Nachschlagewerk)
Ceropegia woodii. Leuchterblume. Robustes Seidenpflanzengewächs. Sukkulente.
Erde durchlässig, lehmig mit Sand, Lauberde und Holzkohle. Sonne und Halbschatten. Fleischfarbene Kelchblüten im Sommer. Der Name kommt von den lang herabhängenden Trieben mit dem stumpfrosa hervorstehenden Lippenblüten. Die dickfleischigen Blättchen sitzen gegenständig an langen, dünnen Fadenranken, die mehrere Meter lang werden können. Sie ist an Trockenheit gewöhnt. Für die Insekten sind sie allerdings eine Falle. Kälte und feuchte Erde führen zur Wurzelfäule. Überlange Triebe werden im Frühjahr gekürzt, sie dienen der Stecklingsvermehrung. Außerdem Vermehrung durch Brutknöllchen oder Teilung.
Wir hängen sie in Wandvasen oder Ampeln, sonnig oder windgeschützt, auf, im Sommer im Freien auf dem Balkon. Im Winter halten wir sie kühl und trockener. Artgemäß sollten sie besser den Sommer im Freien und den Winter bei 10°, hell, verbringen. Sie braucht durchlässige Erde aus Lehm und Lauberde mit Holzkohlenstückchen und Sand gemischt. Vermehrung durch Brutknöllchen, die zum Teil schon auf der Topferde wurzeln, teils auch in den Blattachseln wachsen. Diese Pflanze ist kaum im Handel zu haben, geht aber von Hand zu Hand. Zweimal wöchentlich gießen im Sommer und wenig düngen, im Winter nur wenig wässern. Anspruchslose Pflanze.